Es gibt nichts Gutes, außer man tut es - Kärntner Tierschutzverein Villach
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15.12.2011 Tierheim Villach – eigenes Kraftwerk in Betrieb - wir sind jetzt energieautark!

Mit seiner Photovoltaikanlage von 40 kWp ist am 14.12.2011 der Kärntner Tierschutzverein Villach mit seinem Tierheim in der Pogöriacherstraße 102 ins Netz gegangen. Es wurden ausschließlich österreichische Produkte verwendet und Kärntner Firmen beschäftigt. Die Module stammen von der Kioto GmbH in St. Veit. Mit der Solaranlage werden wir ca. 40.000 kwh Strom/Jahr produzieren und unseren Verbrauch an Strom damit komplett abdecken können. Die Anschaffung eines Elektroautos wird derzeit finanziell geprüft, eine Elektrotankstelle ist bereits vorhanden.

Im Gegensatz zu Gewerbebetrieben, die derzeit mit 1.000 pro kWp vom Land gefördert werden, wurde unser Vorhaben leider nicht unterstützt.

Dem Kärntner Tierschutzverein Villach liegt das Projekt am Herzen, weil es für uns als Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz eine Vorbildfunktion hat. Wir verhindern den Co2-Ausstoß und tragen damit zum Klimaschutz bei. Die täglichen ökologischen Werte sind am Monitor für Jedermann laufend abzulesen.

Wir wollen nicht besser behandelt werden wie andere, aber uns aufgrund unserer Gemeinnützigkeit von Förderungen auszuschließen, widerspricht sicher dem Gleichheitsprinzip und vor allem der Vernunft. Wir hoffen auf ein Umdenken in den politischen Gremien appelliert Leiterin Auguste Windisch an die Vernunft der Kärntner Energiepolitik.

 

06.10.2011 Laube aus Laub – Blätter liegen lassen

Nicht nur Igel schätzen es, wenn das Laub im Garten liegen bleiben darf. Sie suchen sich gerne ein Plätzchen für den Winter in so einem Blätterhaufen, da durch Zersetzung desselben Wärme entsteht. Aber auch Mäuse, Laubfrösche, Kröten, Blindschleichen und unzählige Insekten fühlen sich hier wohl. Auch  Vögel kommen vorbei, um zwischen den welken Blättern nach den Kerbtieren zu picken. Ein Laufhaufen ist also ein echtes Tierparadies.

06.10.2011 Villacher Tierheimhund „Covermodel“

Der Villacher Tierheimhund Boston Terrier „Gordo“ erlangte Publicity. Er wurde vor Monaten nachts herrenlos an der Drau aufgefunden. Der Besitzer war unauffindbar. Nun landete er auf dem Cover des ersten Romanes „Die Entscheidung“ von Mag. Ingeborg Perle und erlangte dadurch Berühmtheit. Die neue Besitzerin ist rundum glücklich mit ihrem Schützling und auch „Gordo“ fand bei ihr sein Traumzuhause. Kürzlich waren die beiden in Verona und auch die Italiener sind begeistert von „Gordo“.  Auch in der Hundeschule in Villach ist er ein Musterschüler. Der Kärntner Tierschutzverein Villach freut sich mit „Gordo“ über seinen Glückplatz!

 

04.10.2011 Tierschützer von Morgen

Ein besonderes Ereignis für 17 Schüler der Volksschule 8 Klasse 3cM mit Lehrerin Perrit Mühlberg war der Besuch des Villacher Tierheimes. Anlässlich des Welttierschutztages sammelten die SchülerInnen € 257,37 für unsere herrenlosen Tiere, wofür sich der Kärntner Tierschutzverein Villach sehr herzlich bei den jungen, engagierten Tierfreunden bedankt.

 

15.09.2011 Elektroschockgeräte für Jagdhunde sollen wieder zugelassen werden

Auf Initiative der Jagdzeitschrift „St. Hubertus“ luden kürzlich in Perchtoldsdorf Teile der Jägerschaft zu einem Seminar auf Wiederlegalisierung des verbotenen Elektrodressurgerätes für die Jagdhundeausbildung ein.
Der Einsatz von Elektroschockgeräten und Abrichtung mit solchen ist seit 2005 verboten. Für Regina Binder, Tierschutzexpertin an der VetMedUni Wien, hat
das Verbot von Teleimpulsgeräten einen dringenden Grund. „Der Einsatz sei tierschutzwidrig: laut wissenschaftlicher Untersuchungen können auch Niedrigfrequenzgeräte den Tieren leiden und Schmerz zufügen“ erklärt sie. Ein Hund könne auch anders ausgebildet werden, man müsse sich davon verabschieden, dass die Hunde wie Maschinen funktionieren. Immer noch seien geschätzte 90.000 Elektroreizgeräte in Österreich im Umlauf, obwohl § 5 des Bundestierschutzgesetzes nicht nur die Anwendung sondern auch den Erwerb und Besitz und In-Verkehr-Bringen verbietet. Das Verbot gilt seit Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes seit 01.01.2005. Österreich hat gemeinsam mit Deutschland und Wales eine Vorreiterrolle.
Die Jägerschaft möchte bewirken, dass die gesamte Jagdhundausbildung aus dem Tierschutzgesetz ausgenommen wird. So könnten sie auch Übungen legal ausführen, bei denen Hunde auf lebende Tiere gehetzt werden.
Ein Teletaktgerät kann die solide Grundausbildung nicht ersetzen!

15.09.2011 Einladung 04. Oktober – Welttierschutztag

Der Tag der Tiere, ein Anlass um Gutes zu tun!

Hereinspaziert beim Tag der offenen Tür mit
Tierzubehör-Basar
im Tierheim Villach
am 04.Oktober 2011
von 13.00 bis 17.00 Uhr

Tierschutz braucht, sowie der Menschenschutz, Einfühlungsvermögen und Engagement, Mut und Gesetze. Der Kärntner Tierschutzverein Villach predigt Tierliebe nicht nur, wir leben sie auch – ganz im Zeichen des Hl. Franz von Assisi. Überzeugen Sie sich selbst! Wir werden mit immer mehr Soziafällen konfrontiert, die kaum mehr finanzierbar sind. Für die Versorgung und die tierärztliche Pflege werden Spenden auf das Konto 2.006 der Raiffeisenbank Villach BLZ 39496 erbeten.
Wir laden Sie herzlich ein, unseren Tierschutzbasar zu Gunsten unserer Tierheim-Schützlinge zu besuchen und hoffen auf zahlreichen Besuch.

15.09.2011 Arme Sau Der Kastenstand: Der Horror jeder Zuchtsau
Insbesondere die Haltung von Mutterschweinen in so genannten Kastenständen, also in körpergroßen Käfigen, auch während der Zeit des Säugens der Ferkel (Abferkelgitter) ist vom Standpunkt des Tierschutzes inakzeptabel. Der Käfig lässt praktisch keine Bewegung zu, kein Umdrehen und nicht die Befriedigung der minimalsten Bedürfnisse.
Verschiedene Länder, England, Holland, Schweden, Schweiz, haben vorgezeigt, daß es Alternativen dazu gibt und Kastenstände verboten. Selbst der dänische Verband der Schweinezuchtbetriebe fand, daß in Abferkelbuchten mit freibeweglichem Mutterschwein weniger Ferkel sterben, als wenn das Mutterschwein in den Kastenstand gesperrt wird.
Der Kärntner Tierschutzverein Villach fordert daher ein absolutes Verbot von Kastenständen und Abferkelgittern!

08.09.2011 Baubeginnsmeldung
Nach langen intensiven Bemühungen sind nun sämtliche Bewilligungen für die Errichtung eines Biotops erteilt worden. Das Biotop wird 140 m2 umfassen. Am Montag, den 12.09.2011 ist Baubeginn. Fische werden in das Biotop nicht eingesetzt. Es dient lediglich zur Betreuung von verletzten Wasservögeln, die im Tierheim Villach aufgenommen werden. Dies entspricht unserem Motto als Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz.

01.09.2011 6 Hundewelpen ertränkt
Eine anonyme Anzeige beim Kärntner Tierschutzverein Villach ergab, dass ein Hundebesitzer zum wiederholten Mal neugeborene Hundewelpen im Bach ertränkt habe. Daraufhin erfolgte eine Anzeige bei der zuständigen Polizei im Gegendtal. Die Polizei hat bereits Einvernahmen getätigt und der Hundehalter war geständig, 6 Hundewelpen im Bach ertränkt zu haben. Ein Strafverfahren läuft. Das Tierheim Villach steht Tierhaltern bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite um solche vorsätzliche Tierquälereien zu verhindern.

30.08.2011 Glück im Unglück, dass weder Mensch noch Tier verletzt wurden
Am Samstag, den 27.08.2011 hat der Sturm, der über Kärnten hinwegfegte, auch im Tierheim Villach Schäden verursacht. Von einer Pappel brach ein starker Ast ab und stürzte auf das neue Hundehaus, bei dem das Dach und der Dachstuhl sowie Teile der Einzäunung beschädigt wurden. Großes Glück hatten die Nachbarn unseres Vogelparks. Dort wurden 3 riesige Birken entwurzelt und fielen knapp neben einem Wohnhaus zu Boden.
Spendenkonto: Raiffeisenbank Villach, KtoNr: 2.006, BLZ 39496.

30.08.2011 Das schmutzige Geschäft mit der „Ware“ Tier
Immer wieder ist das Tierheim Villach mit Hunden aus dem Osten (Slowakei, Ungarn, Albanien, Rumänien) zur Übernahme konfrontiert. Bei den so genannten aus- und inländischen Rettungsaktionen wird Hundehandel betrieben. Je mehr gerettet werden, desto mehr Hunde werden leider nachgezüchtet. Mit der Mitleidsmasche wird gearbeitet und es entsteht undehaneine einträgliche Mitleidsindustrie. Der unseriöse Tierschutz ist zu einer gut gehenden Branche geworden und der seriöse Tierschutz kämpft mit Behörden, Auflagen, gefälschten Impfpässen, enormen Kosten usw. Im Internet und in Gratisanzeigen werden viele verschiedene Hunderassen von Händlern angeboten. Die Herkunft dieser Tiere ist ungewiss und nicht überprüfbar. Die Hunde sind oft krank und gestört. Der Kärntner Tierschutzverein Villach warnt vor solchen Ankäufen, die auch oftmals auf Parkplätzen stattfinden.  

Vom Gesetzgeber gehört  D I R I G I E R E N D  eingegriffen.

18.08.2011
Rote Karte für verantwortungslose Fischer
Vor einigen Tagen meldeten Tierfreunde eine verletzte Ente am Vassachersee, die einen Angelhaken verschluckt hatte. Die Tierrettung Villach wurde verständigt und führte die mühevolle, aufwendige Rettung mit Hilfe von Badegästen durch und brachte sie zum Tierarzt Dr. Forisch. Beim Röntgen wurde festgestellt, dass der Angelhaken schmerzhaft im Hals steckte und daraufhin die notwendige Operation durchgeführt. Nach Genesung wird die Ente wieder am Vassachersee in Freiheit gesetzt.
Immer wieder übernimmt das Tierheim Villach Wasservögel, die durch Angelhaken schwer verletzt werden. Der Kärntner Tierschutzverein Villach vermisst den gebotenen Respekt und die Verantwortung der Fischer vor den verletzten Wasservögeln.

16.08.2011
Tiere aussetzen ist strafbar!
Eine Tierfreundin war mit ihren 2 Chihuahua-Hunden an der Gail spazieren, als die Tiere plötzlich unruhig wurden. Im Gebüsch stöberten die Hunde einen Karton auf, in dem sich 2 erwachsene und 3 junge Meerschweinchen befanden.
Dank der Fürsorge der Tierfreundin  wurden die unverletzten Nager ins Tierheim gebracht, wo sie mit mehreren Artgenossen auf neue, verlässliche Tierfreunde warten.
Es ist abscheulich, die Tiere als Wegwerfware zu behandeln, wo doch das Tierheim Villach Fundtiere jederzeit in pflegliche Obhut nimmt.

11.08.2011
Fische empfinden Schmerzen – das stumme Leiden!
Seit den 90er Jahren ist bekannt, dass Schmerz für Fische eine genauso intensive Erfahrung ist, wie für Vögel oder Säugetiere.
Eine Studienserie hat ergeben, dass Fische alleine am Kopf 58 Schmerzrezeptoren haben und dass von ihnen, insbesondere Verletzungen, wie sie durch Angelhacken entstehen, als besonders schmerzhaft wahrgenommen werden.
Wir als Tierschützer sind dagegen, dass Kinder unter 14 Jahren mit Kursen zur Ausübung des Fischfanges unterrichtet werden. Wir wollen den Kindern einen respektvollen Umgang mit Tieren vermitteln und ihnen die Erkenntnisse, dass Fische schmerzempfindende Tiere sind, nahebringen und sie damit zur Tierliebe erziehen.

09.08.2011
TIERHEIM VILLACH – als Energiepioniere Vorzeigeprojekt für erneuerbare Energie!
In den letzten Jahren haben wir unser Tierheim energieautark ausgestattet und in eine Solaranlage für Heißwasser, Wärmepumpen für die Beheizung investiert und sämtliche Gebäude mit Wärmedämmung ausgestattet!
Derzeit sind wir dabei, eine
photovoltaische Anlage auf den Dächern des Tierschutzheimes mit einer Gesamtleistung von 40 kWp zu errichten, um unseren Strom sauber, d.h. emissionsfrei und unabhängig von Krisenregionen zu erzeugen. Dies leistet einen großen Beitrag zum Klima-Natur- und Umweltschutz. Hiefür liegen uns bereits sämtliche Genehmigungen vor.
Diese Woche wurden die Photovoltaik-Module auf die bereits montierten Halterungen auf den Dächern montiert und zwar 192 Stück mit 287 m2. Dankenswerterweise wurde uns von der Kelag eine EASY – Wallbox mit 11 KW Ladeleistung für das schnelle Laden eines Elektrofahrzeuges gesponsert und montiert. Zur neuen Elektromobilität fehlt uns noch ein Elektro-Tierrettungsauto. Für dieses suchen wir dringend einen oder mehrere Sponsoren.  Zur Anschaffung eines Elektro-Tierrettungsautos fehlen uns derzeit leider die Eigenmittel. Wir sind sicher – wir sind auf einem guten Weg als Verein für Tier- Natur – und Umweltschutz!
 

28.07.2011
Vorm Ertränken gerettet
Eine Tierfreundin aus Bayern hat sich in ihrem Urlaubsort in Kroatien einen von 5  Mischlings-Welpen genommen, nachdem sie ihren kürzlich gestorben Vierbeiner vermisst hatte. Man versicherte ihr die vier Welpen weiter zu vermitteln. Es fanden sich angeblich keine neuen Plätze für übrigen 4 Welpen und der Mann teilte der Tierfreundin kaltblütig mit die Hunde zu ertränken. Darauf startete sie eine sofortige Rettungsaktion, übernahm die Hunde, lies sie impfen, chippen, mit Europapass ausstatten und brachte sie komfortabelst untergebracht in einem riesigen Wohnwagen ins Tierheim Villach. Wer möchte diesen verwaisten, geretteten Mischlings-Welpen ein neues Zuhause bieten?

26.07.11
Entsetzliche Tierquälerei
Ein Unbekannter drückte der Familie Warum eine durch Verbrennungen schwer verwundete Katze, 3-4 Monate alt, in die Hand. Er fand die Katze in der Lederergasse in Villach. Die Katze hatte Verbrennungen an allen 4 Fußballen, Hinterbeinen, Ohren und Schnurrhaaren und roch nach Spiritus. Dankenswerter Weise war die Familie Warum sofort beim Tierarzt zur Erstversorgung. Das Tierheim Villach übernahm das bedauernswerte Kätzchen zur weiteren Pflege und Betreuung, die längere Zeit in Anspruch nehmen wird. Es ist unvorstellbar wozu Menschen fähig sind! Kann dem Kärntner Tierschutzverein Villach jemand Hinweise auf den oder die Tierquäler geben?

14.07.2011
Skandalöse Dackelhaltung – wie lange noch?
15 Dackel werden in Oberkärnten großteils in der Garage, einige im Haus gehalten. Davon sind drei Rüden, die nicht kastriert sind! Ein Augenzeugenbericht darüber wurde dem KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH kürzlich zur Kenntnis gebracht. „Es herrschte Gestank und keine Frischluft, Blutspuren und es war zum Erbrechen“. Daraufhin verständigten der KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH die Polizei und alle zuständigen Behörden wegen des Verdachtes der Tierquälerei. Die Hundehalter erhielten keine Widmung für die Hundezucht im Dorfgebiet. Sie bezeichnen diese Haltung als „Liebhaberei“. Animalhoarding wird es in Tierschutzkreisen genannt. Eine aus familiären und sozialen Umständen tierschutzgemäße Haltung der 15 Dackel ist aus Sicht des KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH nicht möglich (2 mal tgl. ausführen, Bewegungsfreiheit, Ausstattung der Unterkünfte, Hygiene, usw.). Daß es sich um Therapiehunde handelt, ist eine Schutzbehauptung.  Es wurde den Haltern mehrmals angeboten, die Dackel zur Vermittlung an Kenner und Liebhaber dieser Rasse ins Tierheim zu übernehmen, was jedoch vehement abgelehnt wurde. Lt. Auskunft der Gemeinde ist lt. Gesetz eine ortsübliche Hundehaltung 2, höchstens 3 Hunde im Bauland Dorfgebiet.
Die betroffenen Behörden werden gebeten, im Sinne der Tiere unverzüglich tätig zu werden!   
Tierschutz ist Menschenschutz!!!

07.07.2011 Wieder verwerfliche Tierquälerei
Ein tierfreundlicher Nachbar ging am 05.07.11 nachmittags mit seinem vorschriftsmäßig an der Leine geführten  Hund im Jonach Mühl Wald (Nähe Tierheim) spazieren. Als dieser plötzlich Witterung aufnahm und vom Weg ab in den Wald hinein zog. Dort entdeckte der Tierfreund eine Schachtel in der es krabbelte. Beim Nachschauen stellte sich heraus, dass sich drei Kaninchen darin befanden. Die Tiere waren in schweren Angstzuständen und unter großen Stress. Beherzt brachte der Finder die Tiere ins Villacher Tierheim. Die Tierpfleger sind äußerst bemüht den Tieren eine Wohlfühloase zu schaffen. Der Kärntner Tierschutzverein Villach findet diese skandalöse, Tierquälerei „Entsorgung“ aufs Äußerste verwerflich, wo doch das Tierheim Villach für Notfälle aller Art zur Verfügung steht.
Heute wurde in der Villacher Innenstadt in einer Wohnhausanlage bei den Mülltonnen zwei Katzenbabies in einem Plastiksack entdeckt. Diese unerhörten und unfassbaren Tierquälereien nehmen leider immer mehr zu. Tiere sind keine Wegwerfware sondern fühlen wir!!   

05.07.2011 Zeugnistag im Tierheim Villach
Im Rahmen eines  Projektes des Institutes der Tierhaltung und Tierschutz der VetMedUni Wien wurde das Tierheim Villach beurteilt:

                                                                Hunde        Katzen 

Medizinische Versorgung                         1                  1

Auslaufmöglichkeit                                   1                  1

Zuwendung und Beschäftigung             2                  1

Hygiene                                                          1                  1

Futter                                                              1                  1

Unterbringung                                              1                  1

Menge an vorhandenem Personal         1                  1

Kontakte mit Artgenossen                          1                  1

   

       1 = Sehr gut, 5 = eher schlecht

 Über diese ausgezeichnete Beurteilung freuen sich nicht nur die Tiere, sondern auch die Mitarbeiter und der Vorstand.
Auch über einen Besuch von Frau Sabine Egger der Dobermannhilfe erhielt das Tierheim ein großes Lob mit den Worten: „Ich habe schon viele Tierheime in ganz Österreich gesehen, aber euer Tierheim ist eines der Schönsten, dass ich bisher gesehen habe. Die Hunde haben es wirklich schön bei euch und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“.

 

 

20.04.2011 Verwahrlosung – eine andere Art von Tierquälerei
Eine aufmerksame Vermieterin bemerkte mehrere Tage lang Hundegebell in einer nicht bewohnten Wohnung. Die Frau verständigte die Behörden und den Kärntner Tierschutzverein Villach. In der total vermüllten Wohnung unter dem Sofa versteckt befanden sich dann 2 Hunde, die mehrere Tage ohne Betreuung zurückgelassen wurden. Für die verängstigten Tiere befand sich kein Futter und kein Wasser in der total mit Kot übersäten Wohnung. Die Mitarbeiter, Frau Kerstin Lussnig und Barbara Kirchmaier, der Tierrettung Villach übernahmen die Erstversorgung und  brachten die Hunde anschließend ins Tierheim Villach. Der Besitzer hat sich leider bis heute nicht gemeldet. Demnach müssen die Tiere laut Bescheid 2 Monate lang im Tierheim Villach verbringen. Es handelt sich um ein schwarzes Pinscher-Mischlings-Weibchen, das wohl gechipt aber nicht registriert wurde und einen braunen Mischlings-Rüden. Von Amts wegen wurde ein Strafverfahren eingeleitet!

20.04.2011 - Menschenrechte und Grundfreiheiten!!
Nachdem Österreich ein atomfreier Staat ist, stellt sich die Frage, ob Österreich nicht aufgrund der Menschenrechtskonvention (MRK) eine Klage gegen die Betreiber der umgebenden Atomkraftwerke einbringen soll. Dies wurde bereits vom Vorarlberger Landeshauptmann Sausgruber in Betracht gezogen.

Die Menschenrechtskonvention Artikel 2 schreibt „Das Recht jedes Menschen auf das Leben wird gesetzlich geschützt“ und im Artikel 5 heißt es „Jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit und S i c h e r h e i t“. Die Gesundheit und Sicherheit der österreichischen Bevölkerung wird durch die umgebenden Atomkraftwerke gefährdet. Die Erfahrungen von Tschernobyl und Fukushima beweisen die Gefahr für Gesundheit und Sicherheit. Die Atomtechnik ist von niemandem beherrschbar! Die Liste von Störfällen in AKWs ist lange und nicht allgemein bekannt. Weltweit gibt es bis heute kein betriebsbereites Endlager für hoch radioaktive Stoffe. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Sie sind sauber, sicher und unendlich verfügbar. Was zählt ist einzig der politische Wille.

20.04.2011 - Freiwillige Osterarbeiterinnen
Im Villacher Tierheim leisteten Frau Floriane Pichler und Frau Andrea Jost von einer Handelskette (DM) freiwillige Mitarbeit und brachten dankenswerter Weise Futterspenden aus Eigenmarke für Hund´und Katz´mit. Der Kärntner Tierschutzverein Villach bedankt sich herzlich bei den ehrenamtlichen Helferinnen und würde es begrüßen wenn diese vorbildliche Aktion Nachahmer findet.

20.04.2011 - Photovoltaik-Anlage Tierschutzheim Villach
Laut beiliegendem Plan ist die Photovoltaik-Anlage Tierschutzheim Villach als Dachanlage auf 6 Dächern des Tierheimes geplant. Leider haben wir auf unsere diversen Förderungsansuchen bisher eine Absage bekommen. Energieautarkie ist für den Kärntner Tierschutzverein Villach der Schlüssel für eine nachhaltige und sichere Energieversorgung in der Zukunft. Die Unfälle in den Atomanlagen beweisen, dass Atomenergie keine sichere Energieform ist. Ein Umdenken ist dringend notwendig. Mit unserem Ausbau der erneuerbaren Energie übernehmen wir hier eine Vorreiterrolle. Das bringt Unabhängigkeit, Klima- und Umweltschutz. Alle bisherigen umweltfreundlichen Maßnahmen wurden aus Eigenmitteln mit einheimischen Firmen bewerkstelligt. Unser Ziel ist es die laufenden Betriebskosten zu senken und auf ein Elektroauto umzusteigen. Für dieses suchen wir noch Sponsoren. Da aufgrund der wirtschaftlichen Lage die Spenden rückläufig sind benötigen wir dringend die finanzielle Hilfe aller Tierfreunde um die optimale Versorgung unserer Schützlinge auch in Zukunft zu gewährleisten.

 

 

15.02.2011 Man ist was man isst - Die Entscheidung liegt in Ihrer Hand
In den Agrarfabriken leiden zehntausende Schweine, Puten und Hühner unsäglich auf engstem Raum. Bäuerliche Hühner- oder Putenhaltungen gibt es kaum mehr, von Biobauern und einzelnen Liebhabern einmal abgesehen. In den Agrarfabriken werden die Tiere von Mästern in riesigen Hallen, dicht gedrängt im Dämmerlicht aufgezogen. Immermehr kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe, besonders Familienbetriebe, die eine artgerechte Tierhaltung betreiben könnten, müssen aufgeben, weil sie der Konkurrenz der Agrarfabriken nicht mehr gewachsen sind. Das ist ein Skandal!! Wir brauchen eine konsequente Umkehr - weg von der industriellen Tierhaltung, hin zu einer tierschutzkonformen, umweltverträglichen und gentechnikfreien Landwirtschaft - die auch Familienbetrieben eine Existenz sichert.
Agrarfabriken sind ein Irrweg. Das Ziel muss eine tier-, umwelt- und klimafreundliche Landwirtschaft sein. Bauernhöfe statt Agrarfabriken!
Wir empfehlen das Buch von Karen Duve „Anständig essen. Ein  Selbstversuch“, Verlag Galiani

08.02.2011 - Diverse Leserbriefe „Wolf und Bär“
Die meisten Schafe verenden durch einen Wolfsriss zum Leidwesen der Besitzer und aus Tierschutzsicht erst nach stundenlangen Qualen an ihren Verletzungen. Hiezu kommt, dass der Wolf nicht vom Aussterben bedroht ist. In den riesigen Gebieten Kanadas, Alaskas, Sibirien und Kasachstan leben zigtausend Rudel (lt. Berner Konvention 1979). Der Wolf braucht Weite und Wildnis, die er bei uns nicht findet. Dadurch verliert er seine Scheu und greift auf Schafe und auch auf Rindvieh. Man wirft uns in diversen Leserbriefen vor, dass sich die Tierschutzorganisationen über das Leid der Schafe ausschweigen. Wir sind sehr wohl Anwalt der Tiere!

08.02.2011 - Konzert zugunsten Villacher Tierheimtiere
Der Kärntner Tierschutzverein Villach bedankt sich herzlich für die Spende beim Kaninger Viergesang zugunsten der Tierheimtiere.  Kurt Steinwender: „Wir wollten mit unserem Adventkonzert auf den ausgeprägten Idealismus des gesamten Tierheimteams aufmerksam machen und einen Beitrag als Tierliebhaber in dieser Form leisten“. Zahlreiche Besucher haben diesen Gedanken mitgetragen und nahmen an dem Konzert teil. Im Namen unserer Schützlinge bedanken wir uns sehr herzlich für diese lobenswerte Idee und hoffen, dass sie zum Wohl der unverschuldet in Not geratenen Tiere Nachahmer findet. Informationen rund um den Kaninger Viergesang unter www.kaninger-viergesang.at.

20.01.2010 Norwegische Krähenmassenfalle
Aufgrund uns zu gekommener, beiliegender Informationsfotos erstattete der Kärntner Tierschutzverein Villach die Anzeige gegen unbekannte Täter wegen gröblichsten, tierquälerischen Verstoß gegen das Jagdgesetz. Es hat die tägliche Versorgung mit Frischwasser nicht stattgefunden und alles war verdreckt.

Gemäß EU-Vogelschutzrichtlinie 1979 ist dieser Fallentyp – norwegische Krähenmassenfalle – verboten. Diese Falle fängt nicht selektiv weil auch naturschutzrechtlich geschützte Vögel gefangen werden und entweder stressbedingt oder durch Verletzungen in den Fallen jederzeit zu Tode kommen können. Die aufgezeigten negativen, tierquälerischen und artenschützerischen Aspekte machen den Falleneinsatz unvertretbar. Obwohl der Einsatz dieses Fallentyps in der EU gesetzlich zu recht verboten ist (lt. Gutachten) wird er von der Jägerschaft ignoriert und praktiziert. Wir appellieren an die Jäger diese mittelalterlichen, hinterhältigen Fangmethoden abzuschaffen und sind für ein Verbot sämtlicher Fallen!

 

13.01.2011 Tierquälerei durch Wilderei

In Anbetracht der in letzter Zeit bekannt gewordenen Fälle der Wilderei stellt sich die Frage wie viel Tierquälerei steckt dahinter? Wie viel Schmerz und Leid mussten die Tiere erdulden? Die Unverhältnismäßigkeit der Strafen - für Wilderei bis zu 3 Jahre und für Tierquälerei bis zu einem Jahr - gehört ehestens abgeschafft und die Strafen für Tierquälerei drastisch erhöht!! Schnelles Handeln ist erforderlich um den oder die Täter so rasch wie möglich zu entlarven! Hinweise, auch anonym, an den Kärntner Tierschutzverein Villach, Pogöriacherstraße 102, 9500 Villach, Tel.Nr. 04242-54125, E-Mail: office@tierschutzvereinvillach.at

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie mit den Tieren umgeht.

14.12.2010 Tierheim Villach wird zu einem Sonnenkraftwerk – in sun we trust
Unser „Sonnen“ Tierheim Villach – Einsatzgebiet ganz Kärnten - soll zu einem Solarkraftwerk werden. Projektleiter ist die Firma Re&Inwest - in sun we trust unter der Leitung von Dr. Adolf Rausch. Mit diesem Sonnenkraftwerk soll auch das neue Elektro-Tierrettungsauto betrieben werden. Die Tierunterkünfte, Personalhaus mit tierärztlicher Notversorgungsstelle sowie Technik und Verwaltung sollen mit dem selbst produzierten Strom versorgt werden. Die Planungsarbeiten dafür sind schon angelaufen, die Realisierung wird witterungsbedingt ab Frühling 2011 erfolgen. Wenn sie sich als Sponsor in irgendeiner Weise für dieses Projekt zur Hilfe für Tier und Mensch beteiligen wollen ist der Kärntner Tierschutzverein Villach außerordentlich dankbar.

16.12.2010 Eine besondere Weihnachtsgeschichte!
Eine Klagenfurter Familie war ein Jahr lang verzweifelt auf der Suche nach ihrem verschwundenen Vierbeiner namens „Findus“.  Nach mehreren Irrwegen in ganz Kärnten landete der entzückende Springer Spaniel als Fundtier im Villacher Tierheim. Nach Veröffentlichung seines Fotos in den Medien wurde die Familie auf „Findus“ aufmerksam und konnte ihn im Tierheim Villach abholen und glücklich nach Hause mitnehmen. Für die Familie mit den beiden Kindern ging damit ihr größter Weihnachtswunsch in Erfüllung und sie bedankten sich bei uns mit beiliegendem Foto.

09.12.2010 Denken vorm Schenken
Tiere werden leider mehr und mehr als Konsumartikel betrachtet. Bitte zu Weihnachten keine lebenden Tiere, auch keinesfalls als Überraschung, schenken! Diese können dem neuen Besitzer bald zu arbeitsintensiv und unbequem werden und  landen schlussendlich im Tierheim.  Dieses Schicksal wird leider auch heuer wieder viele Tiere betreffen. Der Kärntner Tierschutzverein Villach will ein positives Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit wecken. Bedenken sie welche Verantwortung es bedeutet sich ein Haustier anzuschaffen. Uns erreichen immer mehr Hilferufe, jedoch um helfen zu können braucht der Kärntner Tierschutzverein Villach auch ihre finanzielle Unterstützung. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und auf unseren Schutz angewiesen.

 Ihre Spende lebt im Tierheim Villach

 Wir wünschen allen Tierfreunden im Namen unserer Schützlinge sowie in unserem Namen ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest.

01.12.2010 Extreme Notsituation – Hilfe für unsere Gartenvögel
Jedes Jahr bei Wintereinbruch stellt sich die Frage, wie bringen wir die bei uns überwinternden Vögel durch die kalte Jahreszeit. Da sie nicht mehr genügend Futter finden, ist es eine ganz wichtige tierschützerische Aufgabe, sie vor dem Hungertod zu bewahren. Leider ist die Unkenntnis über die sachgemäße Winterfütterung nach wie vor groß. Darum hier die wichtigsten Regeln:
Gefährlich für Vögel sind: gesalzener Speck, gesalzene Fette, Wurst, gekochte Kartoffeln, Brot (wird leicht sauer und führt zu qualvollem Tod!!). Außerdem sind alle Küchenabfälle für die Winterfütterung ungeeignet.
Empfohlen wird für Weich- und Körnerfresser: Streufutter, Haferflocken, Rosinen, Sonnenblumenkerne, handelsübliches Mischfutter, Meisenringe.

25.11.2010 Aktion zu Gunsten des Tierheimes Villach
Frau Astrid Martinschitz hat dankenswerterweise dem Tierschutzverein Villach 5 selbst gemalte Tierbilder zur Verfügung gestellt. Als Startgebot stellt sich die Künstlerin € 100,- pro Bild vor. Der Erlös kommt selbstverständlich unseren Tieren im Tierheim Villach zu Gute. Vielleicht wäre dies eine Anregung für ein Weihnachtsgeschenk? Besuchen Sie uns während der Öffnungszeiten!

Die Künstlerin schreibt:
„Ich bitte Sie diese Aktion tatkräftig zu unterstützen, da es unsere Aufgabe ist die Tiere zu schützen und ihnen ein liebevolles Zuhause zu ermöglichen.
Tiere sind treue Wegbegleiter die als solche auch geschätzt werden sollen. Es freut mich sehr, das Tierheim mit dieser Aktion unterstützen zu können,
herzlichst Astrid Martinschitz“



25.11.2010
3 gerettete Todeskandidaten
Vor dem sicheren Erfrierungstod wurden 3 ausgesetzte schon ca. 30 cm große Wasserschildkröten durch Tierfreunde gerettet. Das Tierheim Villach fand für die Wasserschildkröten bei einem jahrlangen Tierfreund in seinem Privatteich die artgemäße Unterbringung. Seine erfolgreichen Bemühungen und Erfahrungen mit diesen Tieren sind für uns von größtem Wert und der Kärntner Tierschutzverein Villach dankt ihm für sein selbstloses, stetes Entgegenkommen.

14.10.2010 Benefiz-Adventkonzert des Kaninger Viergesanges 
Am Samstag, den 04.12.2010 um 19.00 Uhr findet in der Kath. Kirche Kaning ein Benefiz-Adventkonzert statt. Pro verkaufter Eintrittskarte geht € 1,- als Weihnachtsspende an das Tierheim Villach. Mitwirkende sind der Kaninger Viergesang, Fabian Steindl und JungmusikerInnen der Musikschule Radenthein, Eintritt: € 9,-.  Karten sind unter der TelNr: 0650-211 4220 beim Kaninger Viergesang und an der Abendkasse erhältlich. Der Kaninger Viergesang will mit seinem Adventkonzerterlös auf den ausgeprägten Idealismus des gesamten Tierheimteams aufmerksam machen und einen Beitrag als Tierliebhaber in dieser Form leisten und hofft, dass zahlreiche Besucher diesen Gedanken mittragen und an dieser Veranstaltung teilnehmen. Der Kärntner Tierschutzverein Villach bedankt sich sehr herzlich für diese lobenswerte Idee und hofft, dass sie zum Wohl der unverschuldet in Not geratenen Tiere Nachahmer findet.

Einladung

14.10.2010 Grausame Jagd mit Bleischrot
Bleivergiftungen bei Mensch und Tier sind seit langem bekannt und vergiften auch die Natur im hohen Maße. In  Dänemark gibt es ein Totalverbot für die Verwendung und auch den Handel mit Bleischrot. In den  Niederlanden, Norwegen, Flandern (Belgien), Schleswig Holstein (Deutschland) gibt es ein totales Verwendungsverbot bei der Jagd. In vielen europäischen Ländern gibt es Verbot von Bleischrot in Feuchtgebieten.  Nicht nur jagdbare, auch geschützte, rastende und überwinternde Vogelarten sind von der Vergiftung mit Bleischrot belastet. Die Bleibelastung durch verschossene Schrote nimmt in der Natur bedenkliche Ausmaße an. Gründelnde Wasservögel nehmen ins Wasser gefallene Bleischrote auf und können daran ebenfalls qualvoll zugrunde gehen wie durch Schrote, die durch Beschuss in ihren Körper eingedrungen sind. Die Alternativmethode sind Stahlschrote. Der Kärntner Tierschutzverein Villach fordert eine sofortige Jagdreform und ein Totalverbot von Bleischrot in Österreich, damit der Vergiftung der Tiere und der Umwelt endlich ein Ende gemacht wird! Kürzlich wurde auch ein Landwirt mit seinem 14-jährigen Sohn bei einer Treibjagd durch Bleischrot verletzt.

St. Hubertus lässt grüßen!

 

04.10.2010 Abordnung der VetMedUni Wien im Tierheim Villach
Im Rahmen des Tierheimprojektes des Bundesministerium für Gesundheit und des Instituts für Tierhaltung und Tierschutz, VedmedUni Wien besuchte eine Abordnung das Villacher Tierheim. Unter Leitung von Frau Dipl. TzT. Dr. Christine Arhant, Frau Lina Moser und Frau Cornelia Konicek fand eine ganztätige Begehung statt. Der Kärntner Tierschutzverein Villach mit seinem Tierheim war das 28. Tierheim, welches österreichweit besucht wurde. In keinem Tierheim zuvor wurde so eine vorbildliche Rudelhaltung wie im Tierheim Villach vorgefunden. Die Abordnung bedankte sich für die Unterstützung und den herzlichen Empfang mit einem Eintrag im Gästebuch der goldenen Herzen. Und für unsere Schützlinge wurden Futterspenden mitgebracht.

04.10.2010 Welttierschutztag 04.10. – Tiersegnung im Villacher Tierheim
Zum Gedenktag des Schutzpatrones der Tiere Franz von Assisi findet am Montag, den 04.10. im Villacher Tierheim um 14.00 Uhr eine Tiersegnung und Einweihung des neues Franz von Assisi Katzenhauses durch Franziskaner Pater Thomas statt. Der hl. Franz von Assisi war Gründer des Franziskanerordens und wurde unter anderem wegen seiner Tierpredigten berühmt und volkstümlich. Die Tierwelt ist ein Teil der Schöpfung. Schon  der Philosoph Arthur Schopenhauer sagte „seit dem dich die Menschen kenne liebe ich die Tiere“. Diese sind Freunde und Begleiter, die den Alltag der vereinsamten Gesellschaft erhellen. Tierfreunde und Interessierte, die dieser Tiersegnung beiwohnen möchten sind herzlich eingeladen.

04.10.2010 Einladung
Mit Stolz und Freude geben wir bekannt, dass unser neues „Franz von Assisi Katzenhaus“ mit Außenanlage anlässlich des Welttierschutztages am 04.10. eröffnet wird. Wir verzichten auf eine großartige Eröffnungsfeier zu Gunsten unserer hilfsbedürftigen Schützlinge. Unser Dank gilt in erster Linie unseren Spendern und Mitgliedern, die uns den Ausbau zum Wohl von Tier und Mensch ermöglicht haben. Um 14.00 Uhr findet eine Tier- und Häusersegnung durch Franziskaner Pater Thomas statt, zu der der Kärntner Tierschutzverein Villach alle Tierfreunde und Interessierte herzlich einlädt.

23.09.2010 „Naturforscher-Kids“ im Villacher Tierheim
Unter Leitung von Gabi Schwantler besuchten 10 Naturforscher-Kids der ARGE Naturschutz im Rahmen eines EU-Projektes das Tierheim Villach. Die Villacher Gruppe, Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren, wurden bei ihrem mehrstündigen Aufenthalt mit den verschiedenen Kleintieren, Hunden und Katzen in Kontakt gebracht. Die Tiere wurden von den Kindern geherzt, gestreichelt und mit ihnen ausgiebig gespielt. Eine ausführliche Führung durch sämtliche Tierunterkünfte löste Begeisterung über die Art der Unterbringung aus. Die diplomierten Tierpfleger erklärten den Naturforscher-Kids die richtige Haltung und Pflege der Haustiere.

24.08.2010 Armer „Wutzel“
In einem unvorstellbar vernachlässigtem Zustand wurde dieser Pudel-Malteser-Mischlings-Rüde in Spittal/Drau in der Wohnung zurückgelassen. Der Vierbeiner wurde vom Amtstierarzt beschlagnahmt und heute dem Tierheim Villach übergeben. Diese vorsätzliche Verwahrlosung dieses armen Geschöpfes ist gröbste Tierquälerei und der Kärntner Tierschutzverein Villach erstattet Anzeige nach StGb 222. Diese grauenhaften Fotos beweisen, dass mehr Verantwortungsbewusstsein der Tierhalter dringendst erforderlich ist. Der Kärntner Tierschutzverein Villach steht für sämtliche Frage einer tierschutzgerechten Haltung zur Verfügung.

13.08.2010 KATZENDRAMA
15 Katzen und ihre Besitzerin mussten in Spittal/Drau aus äußerst bedenklich hygienischen Gründen und absoluter Gefahr in Verzug ihre Gemeindewohnung verlassen. Die Samtpfoten mussten vom Villacher Tierheim übernommen werden, tierärztlich untersucht und behandelt. 10 weitere Katzen aus einer Notsituation bedürfen ebenfalls unserer dringenden Hilfe. Derzeit ist das Villacher Tierheim mit ca. 140 Katzen am Limit.  Es werden dringend neue liebevolle Plätze für Schmusetiger aller Art und Altersstufen, teils sterilisiert und kastriert, gesucht.

SOS liebe Katzenfreunde – eure Hilfe ist gefordert!!!

13.08.2010 Tierheim Villach fährt mit Elektroauto!
Unser Dank gebührt „Lebensland Kärnten“, das uns ein Elektroauto, Citroen Berlingo,  zur Probe als Tierrettungsauto zur Verfügung stellt. Der KTV ist der erste Verein, der einen Umstieg auf ein Elektro-Tierrettungsauto beabsichtigt und dringend Sponsoren sucht. Vorteile: keine Abgase, kaum Lärm, günstig im Verbrauch, kein Krieg für Öl, Beitrag zu einer umweltfreundlichen Welt.

Wir appellieren an Tierfreunde uns bei unseren energieeffizienten Bemühungen eines Umstieges zu unterstützen.

05.08.2010 -Im Tierheim Villach gibt es keine Sommerpause!
Der Kärntner Tierschutzverein Villach hat das Maximum an zur Verfügung stehenden Plätzen erreicht. Noch nie beherbergten wir so viele junge Kätzchen. Die Samtpfötchen warten im Villacher Tierheim verzweifelt auf private, liebevolle, neue Katzenbesitzer. Auch viele quirlige, kleine Nager aller Art, wie Meerschweinchen, Ratten, Hamster, Mäuse und Chinchillas hoffen ebenso auf ein Plätzchen zum Wohlfühlen.

03.08.2010 - Zeugen gesucht!
Am Samstag, den 31.07.2010 in der Zeit von 13.15 bis 13.30 Uhr wurde am Kika-Parkplatz in der Kärntnerstraße in Villach anlässlich des Futtereinkaufes beim Fressnapf das Tierrettungsauto schwer beschädigt. Es handelt sich um einen silberfarbenen Citroen Berlingo mit beidseitiger Aufschrift TIERHEIM VILLACH bei dem links vorne der Kotflügel eingedrückt wurde. Helle Lackspuren sind zu sehen. Nachdem der Verursacher keine Nachricht hinterließ werden dringend Zeugen gesucht!!

22.07.2010 - Höhere Strafen für Tierquälerei gefordert
Der Kärntner Tierschutzverein Villach fordert höhere Strafen für Tierquälerei - StGB § 222, da derzeit eine Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr gesetzlich ist. Für Wilderei - StGB §138 Eingriff in fremdes Jagd- und Fischereirecht -  hingegen sind Strafen bis zu 3 Jahren vorgesehen. Die Verhältnismäßigkeit dieses Strafausmaßes erfordert   d r i n g e n d   eine Novellierung. Die Justizministerin wird aufgefordert dieses Missverhältnis in der Gesetzgebung zu beseitigen. Ein diesbezüglicher Antrag wurde heute an Sie gestellt.

21.07.2010 - Skandalöse Hundehaltung – unfassbare Tierquälerei
Unlängst wurde uns eine 8-jahrige Schäfer-Mischlingshündin übereignet. Der Hund war hochgradig abgemagert, nur noch Haut und Knochen und großteils ohne Fell mit offenen Wunden und eitriges Sekret floss ihr aus den Augen. Sie wog maximal nur mehr 15 kg. Der Kärntner Tierschutzverein Villach hat sofort die Tierärzte alarmiert. Nach Expertenberatung wurde das qualvolle Leiden des Tieres durch Einschläfern beendet. Die erbärmlichen, unvorstellbaren Missstände der Tierhaltung und der herzzerreißende, tierquälerische Zustand der Hündin erforderte eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.

 

25.06.2010 Biotop - Liebesnest unter Wasser
Der Kärntner Tierschutzverein Villach als gemeinnütziger Verein beabsichtigt in einem Projekt ein Biotop im Ausmaß von 132 m2 zur naturnahen, nachhaltigen Verschönerung des Villacher Tierheimgeländes zu errichten. Dieses Projekt dient dazu, den Naturhaushalt zu schützen, als Laichplätze für Amphibien aller Art und als Vorzeigeprojekt für Schülerbesuche.

22.06.2010 SOS Hilfe  - Tragische Tierquälerei von 19 zahmen Ratten!!
Vor einer Wohnungstüre in der Villacher Frühlingsstraße wurde in einem zugebundenen Plastiksack ein Behälter mit 19 zahmen Ratten ausgesetzt - 3 ausgewachsene Männchen, ein Muttertier und Jungtiere. Die Tiere waren voll Exkremente und unter katastrophalen Zuständen zusammengepfercht. Das Tierheim Villach ist derzeit mit Kleinnagern total überlastet und sucht wahre Tierfreunde, die sich dieser armen Geschöpfe annehmen. Ratten sind sehr intelligent und neugierig und putzen sich mehrmals täglich auch gegenseitig. Beim Streicheln knuspern sie vor Wonne mit den Zähnen.
In den letzten Monaten wurde das Tierheim Villach von Hundewelpen, die aus Profitgier gezüchtet und die Hundemütter als Gebärmaschinen benützt werden, konfrontiert. Von verantwortungslosen Tiervermehren musste das Villacher Tierheim eine große Anzahl von Meerscheinchen, Zwerghamstern und nunmehr 19 zahme Ratten übernehmen. Sehnsüchtig erwartet der Kärntner Tierschutzverein Villach echte Tierfreunde um das Tierleid zu minimieren. Hinweise über den Halter der vielen Ratten unter der TelNr: (04242) 54 1 25 gegen Belohnung, um diese barbarische Tierquälerei zur Anzeige bringen zu können.

 

16.06.2010 Erschlagene und geköpfte Schwanenbabies - Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei
Aufgrund der Medienberichte über erschlagene und geköpfte Schwanenbabies erstattete der Kärntner Tierschutzverein Villach Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei nach STGB § 222  gegen unbekannten Vogelkiller.

16.06.2010 Rettung einer Entenfamilie
Die Autobahn und Schnellstraße in St. Niklas wollte partout eine Entenmutter mit 6 Jungen überqueren. Eine aufmerksame Tierfreundin rief die Tierrettung des Kärntner Tierschutzvereines Villach um Hilfe. Mit der Unterstützung der Polizei Rosegg Insp. Richard Tarmann wurde eine spektakuläre, 2 ½ Stunden dauernde Rettungsaktion in die Wege geleitet. Eine mühevolle Einfangaktion der Mutter mit den quirligen 6 Jungen quer durch Brennesselhalden verlief schlussendlich erfolgreich. Die Entenfamilie fand in der Drau ein Happyend.

10.06.2010 Ölkatastrophe
Die Bilder der qualvoll leidenden, ölverschmutzten Tiere treiben allen Tierfreunden Tränen in die Augen. Wir haben uns schon lange gefragt, wer außer den geschädigten Unternehmen und Privatpersonen die irreparablen Schäden an der unfassbaren gequälten Tierwelt und unwiederbringlichen geschädigten Umwelt einklagt? Diese erschütternden und zu Herzen gehenden Bilder lassen niemanden unberührt. Wo ist der Anwalt für diese folgenschwere, entsetzliche und verhängnisvolle Katastrophe im Sinne der geschädigten Flora und Fauna?

09.06.2010 Hitze: Auto als Todesfalle – Vögeltränken
Bei großer Hitze ersucht der Kärntner Tierschutzverein Villach alle Hundebesitzer keine Vierbeiner in versperrten Fahrzeugen zurückzulassen. Die Sonneneinstrahlung kann zum Tode der Tiere durch Hitzschlag führen. Vorsicht auch an schattigen Plätzen, die Sonne wandert schnell und plötzlich ist der Vierbeiner im Wageninneren den hohen Temperaturen schutzlos ausgeliefert! Bei Wahrnehmungen, dass Tiere in Gefahr sind, verständigen sie umgehend die Polizei.
Vergessen Sie auch nicht auf alle anderen Tiere, die bei den derzeit heißen Temperaturen besonders viel Wasser brauchen. Stellen sie Vogeltränken so auf, dass nahende Katzen rechtzeitig bemerkt werden!!

08.06.2010 Versteigerung zugunsten der Tiere des Villacher Tierheimes
Durch eine hochherzige Spende einer treuen Tierfreundin erhielt der Kärntner Tierschutzverein Villach ein wertvolles Schmuckstück mit dem Willen vom Erlös den verwaisten Tieren im Villacher Tierheim zu helfen.
Am 23. Juni 2010 um 14.00 Uhr findet im Dorotheum Klagenfurt eine Sonderauktion „Kunst und Antiquitäten“ statt. Zur Versteigerung kommt eine Platinbrosche in Blütenform, besetzt mit einem Diamanten und zahlreichen Brillanten, tlw. im Übergangsschliff, zusammen ca. 10 ct., 27,2 g zum Ausrufungspreis von € 5.500,- bzw. US$ 7.000,-. Besichtigungstermine ab 11. Juni 2010 bis 23. Juni 2010 täglich ab 09.00 Uhr wochentags zu den Geschäftszeiten im Dorotheum Klagenfurt. Auch online unter www.dorotheum.com ist das Schmückstück unter der Sonderauktion 23.06.2010 - Juwelen Nr.: 132 zu besichtigen.
Der Kärntner Tierschutzverein Villach bittet Interessenten und Liebhaber dieses Schmückstückes sich zahlreich zu beteiligen um ein optimales Ergebnis zugunsten der Villacher Tierheimtiere im Sinne der Spenderin erreichen zu können.

25.05.2010 Schutz für Brutstätten
Immer wieder erreichen uns Nachrichten über geschlägerte Bäume, in denen sich Nistplätze befinden. Vollkommen geschützt ist der Lebensraum aller einheimischen und durchziehenden, nicht jagdbaren, freilebenden Vogelarten. Diese Tiere dürfen in allen ihren Entwicklungsformen weder verfolgt, beunruhigt, gefangen, befördert, gehalten oder getötet werden. Wir wollen die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass bei evtl. notwendigen  Schlägerungen von Bäumen unbedingt darauf Rücksicht zu nehmen ist, diese entweder vor oder nach der Brutzeit zu tätigen.
Bitte helfen Sie uns, dass wir die „grünen Lungen“ in Kärnten als Beweis des praktizierten Tier-, Natur-, und Umweltschutzes für uns alle erhalten.

20.05.2010 - Meerschweincheninvasion im Villacher Tierheim
Das Villacher Tierheim wurde durch Übergabe von 25 Meerschweinchen überrascht. Durch verantwortungslose unkontrollierte Tierhaltung – angeblich in einem Streichelzoo -  fand diese uferlose Vermehrung statt.
D
ie Rettungsaktion wurde durch einen anonymen Anruf in Seeboden ausgelöst. Es war Gefahr in Verzug, da der Besitzer das Beseitigen der Tiere durch Ertränken angeblich ankündigte. Der Retter, der ein Herz für Tiere zeigte,  wollte anonym bleiben. Deshalb kam er nicht selbst ins Tierheim, sondern gab die armen Nager in Villach bei einer Tankstelle ab. Von dort wurden die Meerschweinchen in Kartons ins Tierheim gebracht. Vermutlich durch den Stress ist ein Tier gestorben.
Von den 25 Meerschweinchen sind 6 trächtig. Die fünf männlichen ausgewachsenen Nager werden kastriert und danach an Tierfreunde abgegeben. Die 14 Jungen sind bereits jetzt an Liebhaber zu vermitteln. Mit den zu erwartenden Jungen wird sich die Meerschweinchenzahl im Tierheim  auf ein halbes Hundert, ca. 50 Tiere, erhöhen!
Futterspenden werden dankend angenommen!

Da Thomas Morgenstern selbst einen Zwerghamster namens Ronaldo besitzt, haben wir unsere Zwerghamster im Villacher Tierheim „Morgi“ getauft. Diese warten auf liebevolle Dauerplätze. Auch für unsere Kaninchen, Katzen und Hunde wünschen wir uns ein Zuhause bei Tierfreunden mit Herz und Verstand.

05.05.2010 - Tierbotschafter des Villacher Tierheimes
22 Kindern der Hortgruppe 1 des Kindergartens Villach-Lind wurden am 30.04.2010 im Rahmen des Projektes  „Tiere-haben-wollen-kaufen“ Urkunden als Botschafter des Villacher Tierheimes übergeben. Begleitpersonen waren Kindergarten- und Hortleiterin Frau Susanne Zimmermann und Frau Angelika Bearzi. Im Rahmen der jeweils 2 Stunden dauernden Exkursion wurde die Situation von Fundtieren, Quarantäne sowie die der Jungtiere, Hunde, Katzen, Hamster usw. aufgezeigt. Ebenso die Problematik der Übereignungstiere infolge von Krankheit, Haft, Delogierung, Allergie und Diverses. Besonderes Interesse zeigten die Kinder für das Ablesen der implantierten Chips bei Hunden. Seit 01.01.2010 besteht die gesetzliche Verpflichtung Hunde chippen zu lassen. Am 25.06.2010 erfolgt der 4. Besuch. Der Kärntner Tierschutzverein Villach freut sich sehr über den Kontakt mit der Jugend, denn sie sind die Tierschützer von morgen.

05.05.2010 - Brutale Tierquälerei
Das Nest mit 2 lebenden Jungtauben wurde entgegen dem Willen der Hausbesitzerin entfernt; laut Angaben an einem Ort wo kein Schaden bzw. Dreck entsteht. Trotz Ermahnung das Nest nicht zu berühren hat der namentlich Bekannte hat das Nest mit den lebenden Jungen heruntergeschlagen und die lebenden Jungen samt dem Nest in die Mülltonne geworfen. Das in der Mülltonne befindliche Nest mit den Jungen wurde mit einem Privathandy fotografiert. Der Kärntner Tierschutzverein Villach hat Anzeige erstattet.

22.04.2010 - Eichkätzchenbaby  „Squirrly“ von der Straße gerettet
Ein Eichkätzchenbaby, von den Tierpflegern liebevoll „Squirrly“ getauft, wurde von der Straße gerettet. Nach tierärztlicher Versorgung sind die Tierpfleger des Villacher Tierheimes um die Aufpäppelung bemüht. Wenn das junge Eichkätzchen „Squirrly“ wieder stark und fit ist wird es wird es wieder in Freiheit entlassen.

22.04.2010 - Offizieller Besuch im Tierheim Villach
Am 14.04.2010 besuchte von der Kärntner Landesregierung, Fr. Dr. Ursula Jessenitschnig und Frau Mag. Marion Dinnebier im Beisein des Amtstierarztes, Dr. Otto Ebenwaldner, das Villacher Tierheim. Die gesetzlichen Vorgaben wurden alle erfüllt und somit wurde dem Tierheim eine ausgezeichnete Beurteilung erstellt. Im Gästebuch trugen sich die BesucherInnen ein und gratulierten zum gelungenen Umbau.

 22.04.2010 - Vogelstimmen-CD`s für Naturparkvolksschule Arnoldstein
Auf Einladung des Kärntner Tierschutzvereines Villach besuchten 39 SchülerInnen der Klassen 3a und 3c der Naturparkvolksschule Arnoldstein mit Ihren Lehrerinnen Galle Karin und Kontitsch Marijana das Villacher Tierheim. Unter Führung von unseren engagierten, diplomierten Tierpflegern Schwaiger Tanja und Steiger Petra fand eine Führung durch die Anlagen des Tierheimes statt. Die Schicksale der Tiere wurden ihnen vorgestellt und die Tiere mit ihnen in Kontakt gebracht.


Der Grund der Einladung war die Übergabe von 10 Vogelstimmen-CD`s, die vom verstorbenen Präsidenten Prof. Dieter Strobl gewidmet wurden. Außerdem erhielt jedes Kind einen Apfel sowie verschiedene Tierbilder mit dazugehörenden Erklärungen.

01.04.2010 - Skandalöse Tat - „Stitchi´s“ herzloses Schicksal
Der kleine schwarze Rehpinscher-Rüde, mit weißem Brustfleck, blauem Halsband mit schwarzer Lederleine wurde in Villach an einer Mülltonne angebunden. Eine Tierfreundin fand ihn in der Völkendorferstraße und brachte ihn ins Villacher Tierheim wo er durch unsere fachkundigen Mitarbeiter Aufnahme fand. Neben ihm in einem Karton ein EU-Pass und ein zerrissener, abgelaufener Impfpass. Stitchi war gechippt. Einer der Vorbesitzer konnte ausfindig gemacht werden, der den Hund übers Internet angeblich von Salzburg nach Kärnten abgegeben hat. Wie unsere Ermittlungen ergaben dürfte der arme Vierbeiner schon durch mehrere Hände gegangen sein. Derartige Fälle nehmen übers Internet und durch Anzeigen „Verschenke“ überhand. Tiere sind keine Ware und ein Haustier bedeutet auch Verantwortung. Liebe Tierfreunde bitte achten sie bei Weitergabe immer, dass sie sich Name,  Adresse und Telefonnummer des künftigen Tierhalters notieren. Sie können ihr Heimtier dadurch vor einem ungewissen Schicksal bewahren. Das Aussetzen von Tieren ist strafbar und wird bis zu € 7.500,- bestraft. Der Kärntner Tierschutzverein Villach sucht für den Vierbeiner eine liebevolle DAUERbleibe wo er Glück auf vier Pfoten findet.

25.03.2010 - Keine lebenden Tiere ins Osternest!
Jedes Jahr zu Ostern werden bedauerlicherweise wieder Kaninchen und andere Kleintiere verschenkt. Ein unnötiger Stress für Hoppler & Co! Das Villacher Tierheim ist voll mit niedlichen Kleintieren die unpassend verschenkt wurden.

Eier aus Freilandhaltung bedeutet für uns Tierfreunde Eier von glücklichen Hühnern. Daher ist es gerade zu Ostern wichtig beim Kauf von Eiern und übrigen Lebensmitteln auf deren Ursprung zu achten und besonders kritisch zu wählen. Versuchen wir, im Einklang mit der Natur zu leben und betreiben wir keinen Raubbau! Es ist wichtig die Natur für uns selbst und für die Tiere und Pflanzen zu erhalten damit wir uns auch in Zukunft an ihr erfreuen können.

24.03.2010 - Hin zum Tierrettungs-Elektroauto - Zauberformel der Zukunft!
Wir als Verein für Tier-, Natur und Umweltschutz streben jetzt einen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor an und einen Umstieg hin zum Elektro-Tierrettungsauto. Vorteile: Keine Abgase, kaum Lärm, Stromkosten weniger als 2 €/100 km, Unabhängigkeit. Friedensicherung: Kein Krieg für Öl, Beitrag zu einer gerechteren Welt!  Die Technik ist schon längst ausgereift. Auch haben so gut wie alle Autokonzerne angekündigt Elektroautos auf den Markt zu bringen. Wir appellieren an alle Autokonzerne uns bei unseren energieeffizienten Bemühungen eines Umstieges zu unterstützen.  Wir würden uns gerne für ein Versuchsprogramm für Studienzwecke zur Verfügung stellen und wären auch bereit als Werbeträger für Ihre Firma zu agieren.
Bitte kontaktieren Sie uns unter Kärntner Tierschutzverein Villach, Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz, Pogöriacherstraße 102, 9500 Villach, FON: (04242) 54 1 25, FAX: (04242) 54 1 25 – 20, E-Mail: office@tierschutzvereinvillach.at.

18.03.2010 - Kein Essen aus dem Genlabor in Österreich!
Ist es in Vergessenheit geraten, dass beim Volksbegehren 1997 bereits 1.225.790 Österreicher/Innen ihre Stimme gegen Gentechnik in Österreich  erhoben haben? Der Kärntner Tierschutzverein Villach protestiert gegen eine EU-Zwangsbeglückung mit Gentechnikprodukten! Keine Freisetzungen genetisch veränderter Organismen in Österreich! Kein Patent auf Leben!

Wissenschafter warnen: Sicherheit für Tier, Mensch und Umwelt in Gefahr! Die EU-Kommission hat am 2.3.2010 mit der Genkartoffel eine genmanipulierte Pflanze für den Anbau zugelassen. Diese sogenannte „Industriekartoffel“ ist für die Tierfütterung zugelassen und kommt somit direkt in unsere Nahrung. Es kann auch niemand das Auskreuzen über den Blütenstaub verhindern. Sofort sind strikte nationale Gentechnikverbote zu erlassen egal, ob dies EU- und WTO- (Un-) Recht widerspricht oder nicht. Die Sicherung der Lebensqualität muss Vorrang haben! Jeder ist betroffen, denn jeder   i s s t   jeden Tag. Es kann nicht sein, dass Gentechniker Gott spielen wollen. Wir empfehlen das Buch „Saat der Zerstörung – die dunkle Seite der Genmanipulation“ von Engdahl Koppverlag und das Buch „Wirbelsturm und Flächenbrand – Das Ende der Gentechnik“ von Klaus Faißner. Weitere Infos erhalten Sie unter www.gentechnikverbot.at.

02.03.2010 - Jagd auf Tierschützer
Unverständlich, dass erfolgreiche Aktivitäten für den Tierschutz, wie z.B. ein einheitliches Bundestierschutzgesetz, Tierschutz-Ombudspersonen, Verbot von Pelztierfarmen, Wildtierverbot für Zirkusse, Verbote von Legehennenbatterien und Tierversuche an Menschenaffen nach dem Maffiaparagrafen angeklagt werden. Es mangelt an Verständnis, das in der derzeit finanziellen Krisensituation Unsummen an Steuermitteln für diesen Prozess ausgegeben werden.

18.02.2010 - Hundert Millionen geschossene Wildvögel sind zuviel !
Zugvögel kennen naturgemäß keine Landesgrenzen und sind Teil des gemeinsamen Naturerbes aller Menschen. Die legale Bejagung von Vögeln auf dem Zug und in den Brutgebieten ist ein gesamteuropäisches Problem. Der millionenfache Eingriff auf den Vogelzug dient nur einer kleinen jagenden Minderheit der Europäer als Freizeitbeschäftigung.

Anstatt wie bislang von 4 Monaten sollen die Jäger auf der Apenninhalbinsel künftig 7 Monate auf die Vogelpirsch gehen dürfen. Auch gegen die Ausweitung der Jagdzeiten für Zugvögel in Italien haben wir protestiert. Der Kärntner Tierschutzverein Villach,  Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz hat sich beiden Kampagnen angeschlossen und ruft alle Tierfreunde auf diese Protestaktionen unter www.komitee.de tatkräftig zu unterstützen. Sie können die Statistik der millionenfachen Singvögelabschüsse online abrufen oder Sie schreiben gegen Rückporto an Kärntner Tierschutzverein Villach, Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz, Pogöriacherstraße 102, 9500 Villach.

 16.02.2010 - Wiederholte großherzige Futterspende
Zum wiederholten Mal erhielten die Tiere des Villacher Tierheimes eine großartige Futterspende im Wert von € 1.000,- einer anonymen Spenderin oder Spenders. Auf diesem Wege möchten wir uns im Namen der Tiere und des Tierheim-Teams aufrichtig bedanken und würden uns über einen Besuch des tierfreundlichen Mitbürgers sehr freuen.

 16.02.2010 - Schwanenrettung
Vom Garagendach eines Villacher Autohauses stürzte vor ein paar Tagen dieser Höckerschwan und blieb eine halbe Stunde lang regungslos liegen. Die Tierrettung des Kärntner Tierschutzvereines Villach wurde zu Hilfe gerufen, barg den edlen Vogel und brachte ihn zur Rehabilitation ins Villacher  Tierheim. Nachdem er sich gestärkt und erholt hatte, keine Verletzungen aufwies, wurde er an der Drau im Bereich Markthalle freigelassen. Er freute sich über sein angestammtes Element und schwamm frisch, froh und frei wieder zu seinen Artgenossen.

 

21.01.2010 - Nachruf
Mehrere Jahre war Frau Direktor Angela Wassermann als Vizepräsidentin ehrenamtlich für den Kärntner Tierschutzverein Villach tätig. Nach Ihrem Ausscheiden interessierte sie sich weiterhin für die Belange, insbesondere des Tierheimes. Dies war ihr, als große Tierfreundin ein besonderes Anliegen. Durch regelmäßige Besuche ist der Vereinskontakt weiter Aufrecht erhalten geblieben.  Der Kärntner Tierschutzverein Villach mit dem Vorstand und den Mitarbeiter wird ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

14.01.2010 - Protest gegen sinnloses Lawinenexperiment an lebenden Schweinen im Ötzta
29 Schweine werden lebendig vergraben. Die Tiere kommen dabei ums Leben. Das Experiment soll 14 Tage dauern und soll über den genauen physiologischen Ablauf des Sterbens im Schnee forschen. Der Kärntner Tierschutzverein Villach fordert ein sofortiges Verbot bzw. Abbruch des tierquälerischen Forschungsprojektes. Wir protestieren auf das Schärfste gegen den Missbrauch unserer intelligenten Mitgeschöpfe!!  Wir sind fassungslos und empört über die angeblich genehmigten Tierversuche der Ethikkommission. Hat der Name "Ethik" bei dieser Kommission noch eine Berechtigung?

14.01.2010 - Internetbetrügerei
Der Kärntner Tierschutzverein Villach spricht die Warnung gegen Schwindelfirmen im Internet aus. Durch Carmen Moritz über die Firma Questico – Firma für Kartenlegen, telefonische Lebensberatung, Wahrsagen, Horoskope etc. - wurden wir im August 2009 Opfer von Abzockerei auf unserem Konto. Wir machten Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen Betrugsverdacht. Ermittlungen bei einer Wiener Bank waren unverständlicher Weise ergebnislos und deshalb wurde das Verfahren von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen unbekannter Anschrift   a b g e b r o c h e n.  Die abgebuchten Beträge wurden von uns rückgeholt. Achtung, dies war nicht der erste Internetbetrugsversuch beim Kärntner Tierschutzverein Villach!!

22.12.2009 - Tiere brauchen auch ein Christkind

Das Lied „Tiere brauchen auch ein Christkind“ wurde stimmungsvoll von den 18 Kinder des Kinderhortes Lind unter der Leitung von Frau Angelika Bearzi und Frau Elke Zimmermann im Rahmen des langfristigen Projektes im Villacher Tierheim vorgetragen. Über viele nützliche Mitbringsel konnten sich die Tiere erfreuen. Ballspiele und Spaziergänge füllten den Nachmittag aus. Wegen der klirrenden Kälte wurde der Besuch der kleinen Helferlein mit einem längeren Aufenthalt bei den Samtpfötchen im warmen Katzenhaus beendet. Wir bedankten uns mit Tierkalendern, Broschüren und heimischen Äpfeln bei den Kindern. Das große Interesse der jungen Tierfreunde für die Schicksale der Tiere ist begrüßenswert, sind doch diese Kinder die Tierschützer von morgen!

03.12.2009 - Dank für großzügige Futterspende
Eine edle Spenderin kaufte im Wert von E 1.000,-  hochwertiges Premium-Futter für  Katzen. Auch Dosen- und Hundefutter sowie Futter für Chinchillas, Kaninchen und Nager sowie diverses Spielzeug, dass uns am 02.12.2009 von der Firma Fressnapf überbracht wurde.  Der Kärntner Tierschutzverein Villach bedankt sich im Namen der Tiere aufrichtig bei der hochherzigen anonymen Spenderin mit den besten Weihnachtswünschen.

03.12.2009 - Kärntner Solarunternehmen spendeten Solaranlage für Tierheim Villach!
Ganz in den Dienst der guten Sachen stellten sich in der Vorweihnachtszeit die Kärntner Solarpioniere GREENoneTEC und SONNENKRAFT aus St. Veit an  der Glan. Weil auch herrenlose Tiere warmes Wasser benötigen, stellten die beiden Unternehmen dem kärntenweit aktiven Tierheim Villach kostenlos eine moderne Solaranlage zur Warmwasserbereitung für das neu errichtete Katzenhaus zur Verfügung, welche von SONNENKRAFT Marketingleiter Kurt Frischengruber und GOT Vertriebsleiter DI Peter Lietz dieser Tage übergeben wurde.

Das Villacher Installationsunternehmen Dolinschek spendete die fachgerechte Installation und Montage.

 

Foto: Fritzpress

Auf unserem Foto neue moderne Solaranlage (v.l.n.r.): Jorge Montiel (Tierschutzverein Villach), Kurt Frischengruber (Marketingleiter SONNENKRAFT), DI Peter Lietz (Vertriebsleiter GREENoneTEC), Markus Pfaller (Fa. Dolinschek), Petra Steiger (Kärntner Tierschutzverein Villach) mit Harras.

01.12.2009 - Weihnachtsgedanken
Bitte zu Weihnachten keine lebenden Tiere schenken – auch keine Überraschungsgeschenke! - damit sie nicht vom Gabentisch im Tierheim landen. Weihnachten ist der ungünstigste Zeitpunkt ein Tier aufzunehmen, zu groß ist der Trubel und der Stress. Ein Tier ist nicht nur zum Streicheln und Spielen da, es benötigt vor allem auch Pflege, Fütterung und Reinigung. Tiere sind „Dauergäste“ die viele Jahre in einer Familie bleiben sollen. Besorgen sie sich lieber Bücher und ausreichend Informationen über das gewünschte Tier vor der Anschaffung und besprechen sie sich innerhalb der Familie.

 

Not macht auch an Weihnachten keine Pause und unsere Hilfe für Tiere auch nicht!!

Spendenkonto: Raika Villach, KtoNr. 2006, BLZ 39496

 

Nachruf für einen einmaligen Tierfreund

 

Seit 30 Jahren war OSTR Prof. Mag. Dieter Strobl, Biologe und Ornithologe, beim Kärntner Tierschutzverein Villach im Vorstand und seit 5 Jahren der Präsident.
Ehrenamtlich stand er allzeit mit Rat und Tat für aktive Hilfe und fachkundige Pflege und Aufzucht aller hilfsbedürftigen Tiere zur Verfügung.
Seit 25 Jahren betrieb Präsident Mag. Strobl eine Pflegestation für Greifvögel. Tag und Nacht war er selbstlos für alle Mitgeschöpfe aufopferungsvoll tätig.
Seien es die unzähligen gefiederten Freunde, alles was kreucht und fleucht konnte sich seiner Hilfe sicher sein und über die Grenzen Kärntens hinaus war sein Rat und seine Hilfe gefragt und geschätzt. Er wurde „Franz von Assisi von Villach“ oder „Dr. Dolittle“ genannt.
Bei Besuchen im Tierheim Villach von Schulklassen hat er in vorbildlicher Weise der Jugend den Tierschutz ans Herz gelegt. Er war eine Rettungsinsel für Tiere.

Er war seit 1983 Träger des Theodor Körner Stiftungsfonds zur Förderung von Kunst und Wissenschaft, 2003 silbernes Kulturverdienstabzeichen der Stadt Villach und 2009 goldenes Ehrenzeichen  der Stadt Villach für ehrenamtliche Vereinstätigkeit.

 

Unter seiner Ära wurde auch der Neubau des Hundehauses vollendet und die zweite Baustufe für Katzen- und Personalhaus begonnen.

Der Kärntner Tierschutzverein Villach mit dem Vorstand und den Mitarbeitern empfindet tiefe Dankbarkeit für sein Wirken und wir werden im seinem Sinne verantwortungsbewusst weiterarbeiten.

 

11.11.2009 - Villacher Tierheimtiere profitieren von Strumpfbandversteigerung
Eine Versteigerung des Strumpfbandes bei der Hochzeit erbrachte einen namhaften Betrag von € 580,-. Um diese großzügige Summe brachte die junge Ehefrau Futter für die Tiere im Villacher Tierheim mit der Bitte, dass sich zahlreiche Nachahmer finden mögen.

11.11.2009 - Gänse - Kein Leben vor dem Tod!
Gänse kommen zu Martin zu hunderttausenden auf den Tisch. Über 90% werden aus dem Ausland importiert – und dort gibt es von artgerechter Tierhaltung keine Spur. Auf diesen Mastfarmen werden die Tiere unter grausamen Bedingungen in nur 10 Wochen gemästet und gestopft. Jedes Tier hat nur einen halben Quadratmeter Platz. Zu den grausamsten Methoden um eine „Delikatesse“ herzustellen ist das tierquälerische Stopfen. Den Tieren wird 2-3 mal täglich ein 50 cm langes Metallrohr durch den Schlund direkt in den Magen eingeführt. Etwa 4 Wochen lang bekommen die Gänse auf diese brutale Art und Weise 1 kg Maisbrei aufgezwungen. Manchmal wird mit einer Druckluftpumpe nachgeholfen. Durch die Zwangsfütterung schwillt die Leber der Gans bis auf das 10fache an und wiegt bis zu einem Kilogramm. Die Stopfmast ist ein barbarisches Relikt und ist Tierquälerei vom „Feinsten“. Was können wir Konsumenten dagegen tun? Am einfachsten auf Gänsefleisch und Nebenprodukte zu verzichten. Wenn sie das nicht möchten, kaufen sie bitte nur Fleisch aus österreichischer, artgerechter Biohaltung.

10.11.2009 -Helfende Kinderhände
Kürzlich besuchten 20 Kinder zwischen 6 und 10 Jahre des Hortes Lind unter Leitung von Fr. Angelika Bearzi und Fr. Elke Zimmermann das Villacher Tierheim.  Als Überraschung brachten die Kinder als Einstieg das zum Denken anregende Lied „Haben wollen kaufen – soll bei Tieren anders laufen“ zum Vortrag.  Die fleißigen Helferlein haben sich eifrig mit Putzarbeiten in den Ausläufen, einsammeln und reinigen der Futterschüsseln betätigt.  Im Rahmen der Projektverwirklichung werden noch weitere Besuche im Tierheim Villach erfolgen. Eine Patenschaft für drei Hunde wurde Übernommen und die Kinder erhielten handgefertigte Vogelhäuschen.

04.11.2009 - Hund aus Fischteich gerettet
Am Sonntag, den 01.11.09  überbrachte eine Tierfreundin dem Tierheim Villach einen, aus einem Fischteich geretteten Berner Sennhund Rüden mit einem dunkelbraunen Halsband. Er war total durchnässt und unterkühlt und in einem Schockzustand. Die Tierpfleger bemühten sich intensivst um das verängstigte Tier. Umfragen um den vermeintlichen Besitzer brachten kurzfristig keinen Erfolg jedoch gestern, Dienstag den 03.11.09, konnte der wieder genesende 16-jährige!! „Bello“ seiner überglücklichen Besitzerin wohl behalten übergeben werden.

3. November – St. Hubertus
Hubertus ist der Patron der Jäger, Forstleute, Kürschner, Fleischhauer, Drechsler uvm. Er war der Apostel der Ardennen. Der historische Heilige lebte im 8. Jahrhundert. Er gab sich besonders leidenschaftlich der Jagd hin. Bei einem solchen Jagdvergnügen traf er auf einen Hirsch mit leuchtendem Kreuz am Geweih. Eine Stimme ermahnte ihn seine Vergnügungssucht aufzugeben. Hubertus gab darauf das Jagen auf, verschenkte sein Vermögen, wurde Einsiedler, später Bischof und ein bedeutsamer Missionar. Er gelobte dem Jagen für immer zu Entsagen und hat seine verbleibende Zeit ausschließlich dem Schöpfer geweiht, bis Papst Sergius sein christliches Wirken erkennt und ihn zum Bischof von Maastricht und Lüttich ernennt. Sein Namenstag erinnert an die Legende und Huberts radikale Wende vom maßlosen Streben zum gottgefälligen Leben!

27.10.2009 Laube aus Laub - Tierparadies - Blätter liegen lassen!!

Nicht nur Igel schätzen es, wenn das Laub im Garten liegen bleiben darf. Sie suchen sich gerne ein Plätzchen für den Winter in so einem Blätterhaufen, da durch Zersetzung derselben Wärme entsteht. Aber auch Mäuse, Laubfrösche, Kröten, Blindschleichen uns unzählige Insekten fühlen sich hier wohl. Auch Vögel kommen vorbei, um zwischen den welken Blättern nach den Kerbtieren zu picken. Der Kärntner Tierschutzverein Villach bittet daher Tierfreunde einen Laubhaufen in Gärten anzulegen, da ein Laubhaufen ein echtes „Tierparadies“ darstellt.

15.10.2009 Baumschutzgesetz -  Gefahr in Verzug

Bezugnehmend auf die laufenden Leserbriefe wiederholt der Kärntner Tierschutzverein Villach – Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz -  dringend die Notwendigkeit zur Erlassung eines Kärntner Baumschutzgesetzes. Diese Forderung wurde bereits am 13.05.09 an die Politiker gestellt. Als Antwort erhielten wir von LH Dörfler schriftlich, dass er das Anliegen unterstützt, von LHStv. Dipl.lng. Scheuch, dass es einer Vorlaufszeit bedarf, von LR Dr. Martinz, dass er mit der zuständigen Fachabteilung Kontakt aufgenommen hat.

Immerwieder wird von naturschutzwidrigen Schlägerungen berichtet. Dieses Gesetz ist auch notwendig um der bestehenden Tierartenschutzverordnung Nachdruck zu verleihen um Vögel während der Brut- und Aufzuchtzeit vor der Missachtung des Gesetzes zu schützen. Je mehr grüne Lungen naturbelassen werden umso weniger Feinstaub! Wir ersuchen die Regierungsmitglieder sich ernsthaft damit zu befassen, dass dieses Baumschutzgesetz für das Land Kärnten baldigst verwirklicht wird. Für die Bundesländer Wien, Salzburg und Steiermark ist ein derartiges Gesetz bereits in Kraft.

01.10.2009 Welttierschutztag – Ein Anlass Gutes zu tun!

Am 4. Oktober denkt man an Franz von Assisi dem Schutzpatron der Tiere. Der Begründer des Franziskaner Ordens, der mit seinem Gesang von „Bruder Sonne“ und „Schwester Mond“ berühmt geworden ist, mit seinem Plädoyer für eine Welt, in der es diese wahrhaftige Einheit gibt: Von Natur, Mensch und Tier. Zum Gedenken an Franz von Assisi erinnern Tierschützer weltweit an den achtsamen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, egal ob Heim-, Nutz- oder Wildtiere.

Der Kärntner Tierschutzverein Villach ist stets um aufklärende und bewusstseinsbildende Tierschutzarbeit bemüht speziell auch bei der Jugend. Ein Dank dem Lehrpersonal, die diese tierfreundliche Einstellung bei der Jugend wecken und fördern. 

An 365 Tagen im Jahr ist Tierschutz gefordert und soll nicht beim eigenen Tier enden. Wenn sie unseren unverschuldet in Not geratenen Tieren helfen wollen bittet der Kärntner Tierschutzverein Villach um Spenden für das neue Katzenhaus, denn  nur  mit Hilfe unserer Spender können wir dies bewerkstelligen. Wir bitten um  Übernahme von Patenschaften und suchen Sponsoren und Prominente, die sich für die Tiere im Villacher Tierheim einsetzen und ihr Herz für herrenlose Tiere unter Beweis stellen. Spendenkonto: Raika Villach, KtoNr: 2.006, BLZ 39496.

03.09.2009 Yes we can – Dank unserer Spender !!

Ein neues modernes Katzenhaus mit ca. 150 m² und ein Gebäude mit ca. 100 m² für Tierarztpraxis und Personalräume sind in Bau. Die Gebäude wurden vom Architekten Dipl.-Ing. Klaus Egger geplant. Für ausreichende Ausläufe wurde vorgesorgt. Im Frühjahr 2010 sollen die neuen Gebäude bezugsbereit sein. Ausschließlich heimische Unternehmer werden die Bauten realisieren. Auch wie die bisherigen Neubauten werden die neuen Häuser umweltfreundlich, energiesparend und nach dem neuesten Stand der Technik errichtet.

Lassen sie den Kärntner Tierschutzverein Villach nicht im Stich und spenden sie anlässlich des Welttierschutztages für die Fertigstellung des „Franziskushauses“ um den unschuldig in Not geratenen Tieren helfen zu können. An 365 Tagen im Jahr ist Tierschutz gefordert und soll nicht beim eigenen Tier enden.

Das Tierheim Villach steht den Tierfreunden aus ganz Kärnten zur Verfügung. Bitte beteiligen Sie sich an unserer Bausteinaktion. Bausteine sind zu je € 5,--, € 10,-- und € 20,-- im Tierheim Villach, Pogöriacher Str. 102, 9500 Villach erhältlich.

Spendenkonto: Raika Villach, KtoNr.: 2006, BLZ 39496

 

03.09.2009 Drei kleine, vierbeinige Italiener(innen)
Drei kleine Italienerinnen, die von Tierfreunden aus schlechter Haltung gerettet wurden fanden im Villacher Tierheim Aufnahme. Nachdem sie geimpft und gechipt wurden träumen die kleinen Vierbeiner von Tierfreunden, die ihnen lebenslange Geborgenheit und Liebe entgegen bringen.

 

03.09.2009 Dank an alle Medien
Alle Zeitungen und der ORF unterstützen uns mit Beiträgen wofür wir, der Kärntner Tierschutzverein Villach,  im Namen der hilfebedürftigen Tiere danken und weiter um ihre Mithilfe und Wohlwollen bitten.

28.08.2009 Katzen – Krabbelstube im Villacher Tierheim

 Wenige Wochen alte Fundhatzen finden in der Krabbelstube ihre liebevolle Betreuung. Die Aufnahme erfolgte nachdem die Katzenmütter überfahren wurden. Die aufwendige und sorgsame Aufzucht der verwaisten Katzenbabies mit Katzenbabymilch obliegt den diplomierten Tierpflegern Kerstin Lussnig und Petra Steiger. Erst nach einigen Wochen können sie abgegeben werden.

 

13.08.2009 „Kinder machen Zeitung„ besuchten das Villacher Tierheim
Der Besuch im Villacher Tierheim fand unter dem Motto „Kinder machen Zeitung“ statt. Das  Summertimeprogramm 09 findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Villach statt. Die 8 Kinder waren wischen 8 und 11 Jahre alt. Von der Führung durchs Tierheim waren die Kinder sehr beeindruckt und sie wurden mit Informations- und Bildmaterial versorgt. Die meist traurigen Schicksale der Tiere gingen ihnen sehr zu Herzen.

12.08.2009 Verein  „TIER und MENSCH“  zu Besuch im Villacher Tierheim
Kürzlich besuchte der Präsident des Vereines Tier und Mensch, Univ. Prof. Dr. Peter Lind mit Frau Birgit Mössler das Villacher Tierheim. Die Begrüßung erfolgte durch Präs. Mag. Dieter Strobl. Herr Dr. Lind bedankte sich für die Führung durch das Tierheim und war über die Funktionalität und Sauberkeit sehr beeindruckt. Man merke, dass die Tiere sich hier sehr wohl fühlen.

06.08.2009 Tierheim Villach – Beginn 2. Baustufe
Nachdem die Hunde bereits ein neues Gebäude und großzügige Ausläufe erhalten haben, begann nun der Abbruch des alten Katzen- und Wohnhauses. Die Gebäude waren nicht mehr zeitgemäß und abbruchreif. Die Baugenehmigungen für ein neues Katzenhaus, sowie Tierarztpraxis mit Personalunterkünften wurde erteilt und zügig mit den Abbrucharbeiten begonnen. Die Mitarbeiter waren gefordert, haben sich optimal dafür eingesetzt den Tieren trotz der Bauarbeiten in teilweise provisorischen Unterkünften das bestmögliche zu bieten und jeder Notfall konnte zur Zufriedenheit von Mensch und Tier gelöst werden. 

Der Kärntner Tierschutzverein Villach bittet alle Tierfreunde sich an unserer Bausteinaktion zu beteiligen. Bausteine zu je €5,-, € 10,- und € 20.- sind im Tierheim Villach, Pogöriacherstraße 102, 9500 Villach erhältlich. Sponsoren und Spender, die sich gerne vom Baufortschritt überzeugen können, werden dringend gesucht! Spendenkonto: Raika Villach, KtoNr: 2.006, BLZ 39496.

03.06.2009 Waghalsige Tierrettung
Ein Notruf ging am 16.06.09 beim Kärntner Tierschutzverein Villach ein. Es handelte sich um mehrere Tauben, die am Dach eines dreistöckigen Hauses in Villach-Hauptplatz 1 sich in Todesgefahr befanden, durch eine tierquälerische Taubenabwehr mit Stahlspitzen und Nylonnetze. Der bewährte Tierretter Herr Jorge Montiel befreite waghalsig mit improvisierten Behelfsmitteln 2 Tauben aus den Netzen vom Dach und zwei Jungtauben von der Fensterbank. Eine Jungetaube konnte nur mehr verendet auf der Fensterbank gefunden werden. Die vier Tauben werden jetzt im Tierheim Villach sorgsam und liebevoll gesund gepflegt.
Damit sich so eine Tierquälerei nicht wiederholt appelliert der Kärntner Tierschutzverein Villach bei Maßnahmen zur Taubenabwehr sich fachmännischen Rat und Hilfe einzuholen.

03.06.2009 Tierfreunde müssen zusammenhalten
Wir als Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz appellieren an die Konsumenten keine Billigware auf Kosten der Tiere und der Natur zu unterstützen. Gerade in den Krisenzeiten sollten wir zu jenen ehrlichen (Bio)Betrieben stehen, die uns „Lebenmittel“ im Sinne des Wortes bescheren und Waren des täglichen Lebens liefern, die nicht anderen – und am Ende uns selbst – nur Not und Leiden bringen. Als Mitmenschen haben wir es in der Hand, ob unschuldige Tiere durch ausbeuterische Massentierhaltung büßen müssen.

04.06.2009 Kidnapping einer Babykatze aus dem Villacher Tierheim
Ein Besucherpärchen mit einem 4-jährigen Buben interessierte sich für eine 6 Wochen alte Babykatze. Die Tierpflegerin erklärte, die Katze sei noch zu jung zur Abgabe. Während die Pflegerin mit anderen Tieren beschäftigt war, entnahmen die Besucher das Katzenbaby eigenmächtig aus der Box und versteckten es in einer Tasche. Das mutige Kätzchen bevorzugte es jedoch, im Villacher Tierheim zu bleiben und hüpfte aus der Tasche. Das Katzenbaby konnte von der Tierpflegerin liebevoll geborgen und beruhigt werden. Das ist eine traurige Premiere im Villacher Tierheim und wir hoffen, dass dieser außergewöhnliche Vorfall einmalig bleibt.

13.05.2009 Wen würden denn die Tiere wählen?
Wir haben uns schriftlich an die EU-Parlamentarier aller 5 Parlamentsparteien gewandt um Maßnahmen gegen den tierquälerischen Welpenhandel und die Lebendtiertransporte quer durch Europa zu stoppen.
Außerdem hat der Kärntner Tierschutzverein Villach fristgerecht die schriftliche Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren 12/2009 der Abgeordneten des Europaparlamentes Hammerstein, Hutchison und Parish  unterzeichnet.

26.05.2009 Schülerbesuch im Villacher Tierheim
11 Kinder der HS Freistritz/Drau in Begleitung der Lehrerin Hildegard Schey und 4 Mütter besuchten kürzlich das Tierheim Villach. Ein Rundgang durch Hunde-, Katzen- und Kleintiergehege war so beeindruckend, dass ein Wiederkommen geplant wurde. Wir bedankten uns mit handgefertigten Vogelhäuschen, die von den Kindern mit Begeisterung entgegen genommen wurden (!!) für die mitgebrachte Futterspende.

27.05.2009 Hausgeburt einer Fledermaus
Am 01.04.09 wurde vom Parkhotel Villach eine Fledermaus gerettet. Nach aufopfernder Fütterung erfolgte überraschender Weise am 13.05.09 beim Präsidenten des Kärntner Tierschutzvereines Villach OStR Mag. Dieter Strobl eine Hausgeburt. Nach intensiver Betreuung drängte sie in folge des Schönwetters mit ihrem Jungen in die Freiheit und wurde dann nachts von Präs. OStR Mag. Dieter Strobl mit guten Wünschen entlassen.   
Die Fledermaus wurde als Abendsegler identifiziert, deren lange schmale Flügel kennzeichnend sind, der ein Weitzieher ist und bis zu 2350 km weite Wanderungen zwischen Fortpflanzungsgebiet und Überwinterung zurücklegen kann.

 

23.04.2009

Dank an die Stadt Villach - Stadtgarten

 Wir bedanken uns bei der Stadt Villach - Stadtgarten für die tatkräftige Unterstützung zur Verschönerung unseres Tierheimareals. Wir wurden von Abteilungsleiterin Fr. Dip.Ing. Hudezeck ausführlich beraten und die Kosten für die Neubepflanzung von Bäumen und Sträuchern wurden von der Stadt Villach übernommen. Die Mitarbeiter des Stadtgartenamtes Hr. Gärtnermeister Herbert Karl, Silvester Matweber und Rudolf Anton haben heute die Frühjahrsbepflanzung beendet.

 

05.03.2009

 

Projekt Neubau Katzenhaus Tierheim Villach

 

Diese freudige Nachricht über das Projekt Neubau Katzenhaus wollen wir allen Kärntner Tier- und Katzenfreunden hiermit vorstellen.

Ins Tierheim Villach kommen dreimal so viele Katzen als Hunde und es wird aus ganz Kärnten beansprucht. Im neuen Katzenhaus sind geplant: Unterkünfte für Katzen, Nager und andere Kleintiere, Quarantäneunterkünfte, Tierarztraum, Lager, Carport, Gerätelager, Futterküche und Waschraum. Sonnige Ausläufe, teilweise überdacht und teilweise in der Natur werden den Vierbeinern zur Verfügung stehen. Auch dieser Neubau wird mit Erdwärme versorgt (die Vorkehrungen dafür wurden bereits in der ersten Bauphase getroffen), wärmegedämmt und nach den neuesten Stand der Technik hergestellt. Mit dieser zweiten Baustufe ist unser Tierheim modern, tierschutzgerecht, umweltfreundlich, energie- und kostensparend. Die Planung erfolgte wieder durch Architekt DI Egger. Das Projekt Neubau Katzenhaus Villach soll schnellst möglich verwirklicht werden und im Herbst 2009 fertig gestellt sein. Wir hoffen noch auf Spender damit wir den armen, ausgestoßenen Tieren, die bei uns landen das Bestmögliche bieten können!

 

26.02.2009

Bei folgenden Privatpersonen und Firmen möchten wir uns sehr herzlich für die Spende einer neuen Hundehütte bedanken:

 Frau Doris Wagner, Villach

Herrn Dkfm. Hans Schmid, Wien

 

Architekt DI Klaus Egger ZT-GmbH

Staatlich befugter u. beeideter Ziviltechniker und gerichtlich beeideter Sachverständiger

Postgasse 5

9500 Villach

Fon: 04242-24 6 21

www.architekt.egger-villach.at

 

Bank Austria Creditanstalt AG

Hans Gasser Platz 5

9500 Villach

 

Elektro Tischner & Klein GmbH

Reidenweg 8

9500 Villach

Fon: 04242-55 0 11

www.etk.at

 

Holzbau Themessl GmbH

Holzbau – Tischlerei – Wintergarten – Planungsbüro

Kraser Dorfstraße 5

9541 Einöde/Villach

Fon: 04248-2842

www.holzbau-themessl.com

 

Strussnig GmbH

Fenster, Haustüren, Wintergärten

Millstätterstraße 61

9541 Äußere Einöde

Fon: 04247-20 80

www.strussnig.com

 

Wind-Bau GmbH

Waldheimstraße 6

9523 Landskron

Fon: 04242-41 2 60

www.wind-bau.at

 

 

 

 

22.01.2009 Verleihung Verdienstzeichen in Gold
Für besondere Verdienste und  für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Vereinstätigkeit wurde dem Präsidenten des Kärntner Tierschutzvereines Villach, OSTR. Mag. Dieter Strobl, das Verdienstzeichen in Gold von der Stadt Villach verliehen.

 

15.01.2009

Skandalöse Hundehaltung im Gailtal 
Skandalöse Tierhaltung führte zu einer amtlichen Abnahme durch den Amtstierarzt. Der total abgemagerte  3jährige Afghane-Rüde namens „PHARAO“ wird nun im Villacher Tierheim tierärztlich betreut und  erhält von unserem Fachpersonal aufopferungsvolle und liebevolle Pflege. Die gesetzliche Behaltungsfrist von 30 Tagen muss eingehalten werden.
 
Die erbärmlichen, unvorstellbaren Missstände der Tierhaltung und der Zustand des Hundes erforderte eine Anzeige auf Verdacht der Tierquälerei durch den KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH.
 
03.02.2009 
Beherbergung von Schwänen im Villacher Tierheim 
In diesem Jahr hat das Villacher Tierheim ein vermehrtes Kommen und Gehen von geschwächten und pflegebedürftigen Schwänen zu verzeichnen. Es handelt sich dabei sowohl um aggressive als auch um handzahme Tiere, die in unserem Freiluftgehege unterbracht werden. Ein  Bleiberecht im Villacher Tierheim kann nicht gewährt werden, da sie nach aufopferungsvoller Pflege in ihr ureigenstes Element zu ihren jeweiligen Partnern in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren.
 
05.02.2009
DIE JAGD IST VERANTWORTUNG – Ist sie in vielen Fällen noch zeitgemäß?
Aktueller Fall: Bleischrotvergiftung eines Adlers – VERBOT VON BLEISCHROT
Jäger ballern jährlich tausende Tonnen hochgiftiges Blei in unsere Natur. Das führt auch zur giftigen Anreicherung in den Nahrungsketten. Das ist nicht angewandter Naturschutz, sondern angewandte Naturvergiftung für Mensch und Tier.
Vom Bleischrot der Jäger werden unzählige Tiere und Wildvögel und geschützte Tiere wie z.B. dieser Adler zwar getroffen, sterben aber nicht gleich. Vögel dürfen nur im Flug, Hasen nur im Lauf erschossen werden. Das Treffen ist dadurch erschwert, das Tier muss qualvoll dahinsiechen und schließlich an Bleivergiftung sterben.
Fallen
Fangeisen sind nach wie vor tierquälerische Folterinstrumente und gehören abgeschafft. Die Jäger sind nicht Naturschützer, sondern Naturnutzer!
Treibjagd
Bei Treibjagden werden die gejagten Tiere durch Treiber und Hunde in Angst versetzt. Denn nur so können sie aus der sicheren Deckung heraus getrieben werden.
Hunde- und Katzenabschüsse
Der KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH, Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz, verlangt eine Veröffentlichung der jährlichen Hunde- und Katzenabschüsse. Warum gibt es kein Österreichweites Jagd- und Naturschutzgesetz so wie ein Österreichweites Bundestierschutzgesetz?
4 Seiten bezahlte Anzeigen der Kärntner Jägerschaft für eine Selbstdarstellung!!!
Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit (Theodor Heuss, 1. Präsident der BRD)
In der Jägersprache spricht man von einem „Stück“, das „erlegt“ oder „geerntet“ und „zerlegt“, „abgebalgt“ oder „aufgebrochen“ wird. Jegliches Mitgefühl für die Opfer der Jagd wird dadurch im Keim erstickt.
Es hat mir nie eingeleuchtet, was manche Leute für Freude daran haben, Tiere totzuschießen (Prof. Bernhard Grizimek, Tierfilmer)
 

12.02.2009 
Tierschutz und Politik

Der Kärntner Tierschutzverein Villach vermisst in sämtlichen „Wahl-W e r b u n g e n“ das Thema Tierschutz. Dies stellt ein anerkanntes und bedeutsames öffentliches Interesse dar mit einem hohen gesellschaftlichen Stellenwert. Der Tierschutz wird als öffentliche Aufgabe anerkannt.
Der Kärntner Tierschutzverein Villach fordert die Politiker aller wahlwerbenden Parteien auf öffentlich vor dem 01. März Stellung zu nehmen!

 

08.01.09
Schwanenrettung
 

Die Tierrettung vom Tierheim Villach wurde am 28.12.2008 zu einem Einsatz - einen Schwan am Ossiacher See zu retten-  gerufen. Das total geschwächte Tier wurde ins Tierheim gebracht und von den diplomierten Tierpflegern aufopferungsvoll gepflegt und gestärkt. Inzwischen wurde der Schwan „Ossi“ genannt und nach 10 Tagen in voller Frische zu seinem Partner am Ossiacher See in sein Element entlassen.

 

18.12.2008:
Tierheim Villach - Weihnachtliche Überraschung – 16 neue Hundehütten

Gerade rechtzeitig vor den Feiertagen sind für die Vierbeiner, die aus allen Regionen Kärntens bei uns im Villacher Tierheim beherbergt werden, 16 neue Hundehütten eingetroffen. Die gut isolierten Hundehütten sind zu unserem neuen Hundehaus mit den Ausläufen eine optimale Ergänzung.  Wer uns finanziell weiter helfen will, erbitten wir eine Spende auf unser Konto bei der RAIKA Konto-Nr. 2006, BLZ 39496, für die Hütten, die uns pro Stück € 300,-- kosten.

Zu Leserbrief „So schaut`s aus“ vom 03.12.2008, Kronen Zeitung

 

Ein „mörderischer“ Erfolg – Auszug aus der Jagdstatistik 2007

Im Jahr 2007 stieg die Anzahl der Wildabschüsse in Österreich gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 30,5 %. Sowohl beim Schalen- und Niederwild als auch beim Federwild kam es teilweise zu einer deutlichen Steigerung. Verantwortlich dafür war beim Schalenwild der hohe Abschuss von 33.800 Stück Schwarzwild und 50.300 Stück Rotwild, der Rehwildabschuss war mit 248.000 Stück ebenso rückläufig wie der Gamsabschuss mit 20.600 Stück. Beim Niederwild gab es fast die doppelte Feldhasenstrecke mit 247.000 Stück  (+ 97 %) und auch ein Plus beim Fasan mit 204.329 Stück. Es wurden auch mehr Füchse und Marder erlegt.
Statistik Österreich (Katzen und Hunde nicht enthalten)

04.12.2008:

Willkommene Exkursion im Tierheim Villach
12 Schüler der Sonderschule 1 Villach unter den Lehrpersonen Frau Heike Mattersdorfer und Frau Gerda Oschgan besuchten das Tierheim Villach. Sie haben sich über das Wohlbefinden der Tiere überzeugt. Die überbrachten Futterspenden wurden dankend entgegen genommen. Die Kinder wurden über die besondere Verantwortung des Menschen als Mitgeschöpf hingewiesen. Viel zu schnell vergingen die informativen Stunden und der Kontakt mit den Tierschützlingen. 

03.12.2008:

Verbot der Kettenhaltung für Hunde
Quer durch ganz Kärnten bekommt der Kärntner Tierschutzverein Villach Beschwerden, dass vom kleinsten bis zum größten Hund noch immer Kettenhaltung praktiziert wird. Wir weisen darauf hin, dass seit 01.01.05 laut BTG §16 Abs. 5 Hunde keinesfalls, auch nicht vorübergehend, an der Kette oder in sonst einem angebundenen Zustand gehalten werden dürfen. Auch Laufkette oder Laufleine ist anabhängig von deren Länge und Bewegungsradius verboten.

 

 

02.12.2008:

Tierschutz in die Verfassung
1996 unterzeichneten 460.000 Österreicher das Tierschutzvolksbegehren, worin auch die Forderung nach einem Verfassungsrang des Tierschutzes enthalten war. Der §2 Bundestierschutzgesetz gesagt „ Bund, Länder, Gemeinden sind verpflichtet, das Verständnis der Öffentlichkeit für den Tierschutz zu wecken, zu fördern und nach Maßgabe ihrer budgetären Möglichkeiten zu fördern“.

Der Kärntner Tierschutzverein Villach fordert alle Parlamentsparteien daher auf: das Tierschutzgesetz im Grundgesetz zu verankern.

12.11.2008

Leserbrief zu Diözesanbischof  Alois Schwarz  - Jäger und Heger

Zu diesem Artikel in der Kleinen Zeitung zitiert der KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH   Franz von Assisi:
 „Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir. Alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir. Also sind sie uns gleichgestellte Werke des Allmächtigen.“
Ferner werden seit 60 Jahren 23.000 ha Vatikanwald im Nordosten Italiens nicht mehr gejagt.
Auch der Bischof von Mastrich – heute bekannt als St. Hubertus -  erkannte, dass auch Wildtiere zur Schöpfung Gottes gehören. Daher entsagte er der Jagd.

11.11.2008

Abgesagte Treibjagd auf Feldhasen
G
eneralstabsmäßig organisierte Treibjagden lassen alle Jägerherzen höher schlagen und gelten als der unumstrittene Höhepunkt des Jahres. Bei Treibjagden werden die Tiere in Todesangst versetzt. Büchsen, Knall und Jagdlärm. Jäger behaupten gern Spaziergänger, Sportler und Menschen, die ihre Freizeit OHNE WAFFEN in der Natur verbringen, stören das Wild erheblich. Die Wanderer, Jogger oder Schilangläufer bringen keine Tiere um. In Wirklichkeit stört die Jagd mit dem Knall der Schusswaffen, dem Brüllen der Treiber, dem Bellen der Hunde und Hornsignale die frei lebenden Tiere unverhältnismäßig viel mehr. Ein Hase, dem auf einer Treibjagd die Hinterbeine zerschmettert werden oder der durch eine Rückenmarkverletzung eine Querschnittlähmung erlitt, ist nach jagdlichem Selbstzeugnis eine unvermeidliche Erscheinung. Das Gebot der Waidgerechtigkeit gestattet nicht, dieses gequälte Tier mit seinem hilflosen Fluchtversuch, der bis 9 km beträgt,  sofort zu töten. Erst nach Abblasen der Jagd wird die leidende Kreatur getötet.
Eine Treibjagd in der Nähe von bebautem Gebiet ist wegen Risiko von Querschüssen immer abzulehnen.
Wie viele angeschossene Tiere müssen noch stunden- oder tagelang Qualen leiden unter dem Begriff Waidgerechtigkeit?
„Auf Tiere könnte ich nie schießen, sie müssten schon Selbstmord machen“. Hans-Dietrich Genscher *1927 ehem. Bundesaußenminister BRD.

 06.11.2008
Ein barbarisches Delikt „Gänsestopfmast“
Für die fette Leber wird den Tieren 2-3-mal täglich ein 50 cm langes Rohr durch den Schlund direkt in den Magen eingeführt. Am Ende der Mastzeit ist ihre Leber so groß, dass sie kaum Atmen oder sich bewegen können. Käfighaltung, Zwangsfütterung und eine damit bewusst herbei geführte Erkrankung der inneren Organe sind der Alltag von Stopfenten und Stopfgänsen! In 14 europäischen Ländern ist diese Tierquälerei bereits gesetzlich verboten. Es kann aber leicht umgangen werden, indem, die Tiere einfach im Ausland gemästet werden. Doch selbst die Staaten die diese Produktion verbieten importieren weiter diese Produkte. Hauptabnehmer ungarischer Stopfleber sind Frankreich, Japan und Belgien dicht gefolgt von Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz, Dänemark, Slowakei und Spanien.
Erklärtes Ziel der Aktivitäten ist das Ende der Stopfmast von Enten und Gänsen zumindest in der Europäischen Union. Um das durchzusetzen, wäre natürlich ein „KOMSUMENT-PRODUT-BOYKOTT“ die wirksamste Speerspitze, um Druck auf die Produktionsländer auszuüben.

04.11.2008

Das Villacher Tierheim ist stolz auf die richtungsweisende Heiz- und Kühlanlag
Diese umweltfreundliche Gesamtanlage erfolgt mittels Erdwärmepumpe. Für diese geothermische Heizung wurden  5  Erdsonden ca. 90 m tief in das Erdreich eingebracht. Zur Senkung des Energieverbrauchs trägt dieses System bei. Das Sparen von Ressourcen ist ein wichtiger Teil eines Energieprogrammes und Vorbild.

Unterstützung - Artenschutzprojekt „Zwergohreule“
Die Zwergohreule ist eine vom Aussterben bedrohte Vogelart, die in unserer Region als Besonderheit vorkommt. Ausschlaggebend dafür ist der besonders wertvolle Lebensraum mit vielen Streuobstwiesen. Im April und Mai kehrt die Zwergohreule aus Afrika zurück und fällt in den Abendstunden durch ihre typischen Balzrufe auf. Zur Erhaltung des sensiblen Lebensraumes und zur Erneuerung der Streuobstwiesen hat auch der Kärntner Tierschutzverein Villach - Verein für Tier-, Natur- und Umweltschutz - eine Hochstamm-Obstbaumpflanzaktion gestartet.

21.05.08

Begegnungen mit Jungtieren – wie soll ich mich verhalten?
Wer jetzt mit offenen Augen durch die Natur geht, egal ob es sich um einen Park, einen Garten, begrünten Innenhof in der Stadt oder die Landschaft außerhalb unserer Siedlungen handelt, kann viele unserer Wildtiere derzeit beim Nestbau beobachten.

Ganz wichtig !! Auch wenn es so aussieht als ob Tierkinder verwaist herumsitzen, sie sind es so gut wie fast nie. Ihre Eltern sind gerade auf Futtersuche oder sie verstecken sich oder es ist ganz normal, dass sie ihr Junges nur in großen Zeitabständen zum Säugen aufsuchen, wie z.B. Feldhasenmütter. Und sie finden ohne Probleme ihre Jungen.

Sie kommen natürlich nie, solange wir uns als vermeintliche Bedrohung in der Nähe Ihrer Kinder befinden. Daher Jungtiere niemals aufnehmen, es sei denn sie befinden sich z.B. auf einer Fahrbahn in Lebensgefahr. Sie dann in einen benachbarten Garten  zu setzen ist jedoch besser als sie mitzunehmen.

07.05.08

5 Jungschwäne am St. Leonharder See vermisst

Seit mehreren Jahren verschwinden immer wieder Jungschwäne, die von Tierfreunden beobachtet wurden. Mitteilungen gehen dahin von Eier ausnehmen und Erschlagen. Der Kärntner Tierschutzverein Villach erstattete Anzeige, da Höckerschwäne geschützte Tiere sind, deren Entfernen, Beschädigen oder Zerstören von Brutstätten verboten ist. Auch das Verändern des Lebensraumes, Nistplatz, Einstand ist verboten.

Zeugen haben sich zur Verfügung gestellt, um die Anzeige auch wegen Tierquälerei zu bekräftigen. Weitere Hinweise, die selbstverständlich vertraulich behandelt werden, bitte an den Kärntner Tierschutzverein Villach, Pestalozzistr. 11, Tel.: 25 8 90 oder Polizei Landskron.

Auerhahn - Verbot der Frühjahrsbejagung während der Balz

Der Auerhahn ist auf der roten Liste und vom Aussterben bedroht. Dieser imposante, stolze Vogel wird während der beeindruckenden Balzzeit trotzdem bejagt. Trotz der Vogelschutzrichtlinie über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten und einem EUGH-Urteil, welches die Bejagung verbietet. Verurteilt wurde die Republik Österreich als Mitgliedstaat aufgrund einer Vertragsverletzungklage der Kommission. Wenn die Jägerschaft auf eine weitere Bejagung im Frühjahr während der Balz besteht, fragt der Kärntner Tierschutzverein Villach ob das noch waidgerecht ist?  Darf die Lust am Töten und die Profitgier soweit gehen?

Zählungen von Auer- und Birkhähnen erfolgen durch eigene Jagdausübungsberechtigte und Hegeringleiter? Wie werden Doppelzählungen verhindert?

24.04.08

Freund oder Fraß ?

 Jill Robinson bittet alle Olympia-Besucher keine Hunde- oder Katzengerichte zu probieren. Viele Tierschutzorganisationen und auch der Kärntner Tierschutzverein Villach unterstützt die Kampagne „Freund oder Fraß?“ gegen den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch in China.

Jill Robinson wurde für ihre Arbeit inzwischen von ihrer Queen geehrt (Member of the Empire) und auch vom Europäischen Parlament. Sie kämpft gegen „Traditionen“ und setzt sich dafür ein die Bärenfolter in China zu beenden. In Bärenfarmen werden die Bären in winzige Stahlkäfige eingepfercht, durch ihre Bauchdecke wird ein Katheter gerammt um ihnen täglich Gallensaft abzuzapfen. Dies ist Folter ohne Ende. Rund 7.000 Bären leiden in China als Gallebären. Es geht um Aberglauben und viel Profit! Jill Robinson erreichte im Jahr 2000 ein Abkommen über die Rettung von über 500 Farmbären mit dem langfristigen Ziel der Schließung aller Bärenfarmen. Auch Vietnam schließt jetzt Bärenfarmen. 

17.04.08

Offener Brief an:
Natur- und Tierschutzreferent
LR Dipl.-Ing. Uwe Scheuch

Kärntner Baumschutzgesetz – dringend notwendig

Die dringende Notwendigkeit zur Erlassung eines Baumschutzgesetzes wird damit begründet, dass die betreffenden Gemeinden aufgrund des Gesetzes Verordnungen zum Schutz der Bäume erlassen können.
Die „grünen Lungen“ in Kärnten sind ein Beweis des praktizierten Tier-, Natur- und Umweltschutzes. Die noch bestehende Tierartenschutz-Verordnung vom 06.12.88 schützt brütende Vögel während der Brut- und Aufzuchtzeit vor Beunruhigung, Verfolgung, Töten etc. Dies wird jedoch vielfach missachtet und auch außerhalb der schützenswerten Zeit werden oft willkürlich Bäume, „die grünen Lungen“, gekappt bzw. geschlägert.  Der Kärntner Tierschutzverein Villach ergreift deshalb die Initiative, um für das gesamte Land Kärnten ein Baumschutzgesetz zu erwirken, damit darauf Verordnungen erlassen werden können.
Je mehr „grüne Lungen“ naturbelassen werden, umso weniger Feinstaub! Um unsere Einstellung zum Tier-, Natur- und Umweltschutz unter Beweis zu stellen, bedarf es dringend des Baumschutzgesetzes, um der Brutalität gegen die kostbare Natur Einhalt zu gebieten.
Die Stadt Villach hatte am 24. Mai 78 vorbildlicherweise einen Meilenstein des Umweltschutzes gesetzt durch Erlassung einer Baumschutzverordnung. Mangels Baumschutzgesetz  wurde diese Verordnung am 28. Feb. 97 als gesetzwidrig aufgehoben. Daher kann jetzt jeder Baum ohne stichhaltige Begründung kärntenweit rücksichtslos vernichtet werden.
Als Natur- und Tierschutzreferent wird Herr LR Scheuch aufgefordert, sich ernsthaft damit zu befassen, dieses Baumschutzgesetz  für das ganze Land Kärnten baldigst zu verwirklichen, damit darauf Verordnungen erlassen werden können.
Wir sind zuversichtlich, dass sich Herr LR Scheuch, als diplomierter Forstwirt, für ein Baumschutzgesetz nachhaltig einsetzen wird.

13.03.08

Turbulente Bauarbeiten im Tierheim Villach

Im Villacher Tierheim beginnt die Verwirklichung „Neubau-Hundehaus“. Gleichzeitig werden auch umweltschutzwirksame Maßnahmen, wie eine Erdwärmepumpenheizung, in Angriff genommen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus diesem Grund nur Notfälle aufgenommen werden können, da nur einschränkend Platz unter erschwerten Bedingungen geboten werden kann. Wir bemühen uns um die Vermittlung und bitten um Ihr Einfühlungsvermögen bei eventuellen Wartelisten. 

Wir  bitten alle Tierfreunde sich an unserer Bausteinaktion zu beteiligen!

 Bausteine zu je € 5.-, € 10,- und € 20,- sind im Tierheim Villach, Pogöriacherstraße 102, 9500 Villach und im Büro, Pestalozzistraße 11, 9500 Villach erhältlich.

Spendenkonto: Raiffeisenbank Villach, KtoNr: 2.006, BLZ 39496 

14.02.08

Schwäne suchen sich selbst ihre Reviere
Aus aktuellem Anlass - Übersiedlung von drei Jungschwänen vom Magdalenensee nach Straßburg - hat sich erwiesen, dass zwangsweise übersiedelte Schwäne sich ihr Revier selbst suchen. Der Eingriff der Menschen in die Natur ist ein Willkürakt und zum Schaden der Tiere und strafbar. Außerdem sind Höckerschwäne, Waldameisen, Igel, Siebenschläfer und Buntspechte teilweise geschützte Tiere. Vollkommen geschützte Tierarten sind: Säugetiere, Schnecken, Vögel, Kriechtiere, Lurche und Insekten.
Detaillierte Informationen über die Tierartenschutzverordnung geben wir gerne Interessierten bekannt.

 

 

07.02.08

Stopp! - den EU-weiten Lebendtiertransporten
Die EU sollte sich nicht nur um die gesetzliche Krümmung der Gurken und die Größe der Traktorsitze bemühen, sondern  e n d l i c h  ein Verbot der Lebendtiertransporte erlassen!!! Für diese tierquälerischen und leidvollen Schlachttiertransporte ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Wann wird die EU diesem Tierleid endlich einen Riegel vorschieben!! Wo sind unsere Politiker die auf EU-Ebene aktiv werden?
Schlachtung am Ort der Erzeugung und Transport als Tiefkühlware ist eine unabdingbare Forderung zum Wohl der Tiere!

 

16.01.08

Endgültiges Aus für die Verwendung von Fangeisen

 

Der neuerliche Vorfall, dass ein Hund bei einem Spaziergang in eine Schwanenhalsfalle geriet und schwer verletzt wurde berechtigt zu einer neuerlichen Intervention für ein ausnahmsloses Verbot !! dieser tierquälerischen Fallen.

Man vermag den Tieren nicht beizubringen in welche Falle sie sich zu begeben haben um einen waidgerechten Selbstmord zu verüben. Zu große Tiere tappen in zu kleine Fallen und kleine Tiere in zu große Fangeisen. Außerdem machen diese Abzugeisen keinen Unterschied zwischen jagdbaren und geschützten Tieren. Es gibt keine Totschlagfallen die ausnahmslos den sofortigen schmerzlosen also tierschutzgerechten Tod gewährleisten.

 

08.11.07

Achtung Konsumenten - 11.11. Martinigansl
Das bevorstehende Fest des Hl. Martin in Anlass, an das Schicksal der Martinigans zu erinnern. Daher, wenn schon Martinigans – nur Tiere von österreichischen Biobauern und damit eine artgerechte Haltung unterstützen. Setzen sie als Konsumenten ein Zeichen gegen tierquälerische Importe !!

 

Verbot der Frühjahrsbejagung von Auer- und Birkhahn und Waldschnepfen
Mit großer Freude haben wir das Urteil des europäischen Gerichtshofes, indem mit sofortiger Wirkung im gesamten Bundesgebiet die Frühjahrsbejagung auf Auer- und Birkhahn sowie Waldschnepfe verboten wurde, zur Kenntnis genommen. Gerade während der Zeit des Brütens, in der für Nachwuchs gesorgt wird, brauchen diese Vögel Ruhe. Der Kärntner Tierschutzverein Villach begrüßt diesen Schritt im Sinne des Tier- und Naturschutzes und hofft, dass es keine Ausnahmeregelungen zur Vogelschutzrichtlinie geben wird.

 

07.07.07

Grünes Licht für Tierheim Villach – Neubau Hundehaus
Ein schwerer Sturmschaden im August 2006 beschädigte das Hundehaus. Nach reiflicher Überlegung von Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit wurde ein Neubau beschlossen. Am Welttierschutztag 04.10.07 erfolgte der Spatenstich. Nach Ablauf der Einspruchsfrist gegen die Hundeausläufe ist nun grünes Licht in den nächsten Tagen für den Baubeginn gegeben. Derzeit müssen die Hunde im beschädigten Hundehaus notdürftig untergebracht werden. Dadurch wird den qualifizierten Mitarbeitern die Versorgung der Tiere erschwert. Infolge der künftigen und laufenden Betriebskosten ist es das Ziel des Kärntner Tierschutzvereines Villach das Tierheim unter dem Motto „Small ist beautiful“ zu betreiben. Als weitere Maßnahmen erfolgt eine Erdwärmeheizung mit Tiefensonden, eine Solaranlage für Warmwasser, Wärmedämmung der bestehenden Gebäude und bereits installierte Energiesparlampen. Dadurch wird das Tierheim Villach Vorreiter in ganz Kärnten für energiesparende Maßnahmen. 

Ihre Spende lebt im Tierheim Villach

05.07.07

Spektakuläre Rettung von 4 Igeljungen

 

30.06.07

CityCart Rennen im Stadtzentrum Villach
Lärm, Auspuffgase, Feinstaub und Ozon – Klimaschutz ade! Wie lange wird die Umwelt noch vorsätzlich geschädigt?

 

27.06.07

Schwanendesaster

Nicht alltäglicher Pflegling im Tierheim Villach

 

21.06.07

Fehlendes Baumschutzgesetz
Die Kärntner Landesregierung, Referat für Naturschutz, wurde brieflich dringend ersucht ein schon längst fälliges Baumschutzgesetz in die Wege zu leiten. Die bestehende Verordnung des Magistrates Villach vom 24.05.1978 wurde mit 29.02.1996 als verfassungswidrig erklärt und mit 01.03.1997 außer Kraft gesetzt, da keine gesetzliche Grundlage vorhanden war. Um diese Gesetzeslücke zu bereinigen fordert der Kärntner Tierschutzverein Villach die ehebaldigste Erlassung eines Baumschutzgesetzes durch die Kärntner Landesregierung.

Vom Bambi zum „Rehlein“

Frauerl auf Wellness – Hund darbt im Auto !
Am Sonntag, den 17.06.2007 am frühen Nachmittag am St. Leonharder See meldet dem Tierheim Villach eine Tierfreundin einen im Auto bei Hitze und Schwüle eingeschlossenen Hund. Die Polizei versuchte über die Autonummer den Besitzer zu erreichen. Nachdem der Besitzer nicht ausgeforscht werden konnte, musste durch die Polizei das Auto gewaltsam geöffnet werden. Die Tierrettung des Tierheim Villach wurde um Bergung und Abholung der Leonberger Hündin aufgefordert. Durch die Polizei erfolgt eine Anzeige nach dem Bundestierschutzgesetz.

 

06.06.2007

Turmfalke – erfreulicher Nachwuchs für den Vogel des Jahres 2007

Der KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH überreichte durch Präsident Herrn Prof. Dieter Strobl an Frau Helene Heib eine Urkunde für jahrelange liebevolle Turmfalkenbetreuung. Dieser Flugakrobat suchte als Unterschlupf ein Plätzchen, das ihm das Leben möglichst angenehm macht. Dieses fand er am Balkon der  Tierfreundin. Zur besonderen Freude sind  im heurigen Jahr 5 Junge ausgeschlüpft und gedeihen prächtig.

 

27.04.2007

Fragestunde junger Tierschützer im Tierheim Villach
 
Unter der Begleitung der Lehrerinnen Claudia Lackner und Sabine Rumpold besuchten am 27.04.2007 16 Schüler der 4. Schulstufe Montessori-Hauptschule Treffen/De La Tour das Tierheim Villach.
Mit einer Fragestunde wurde der Besuch eingeleitet. Die diplomierten Tierpflegerinnen gaben Auskunft über die leidvollen Schicksale und die Obsorgepflicht für das Wohlbefinden und medizinischen Versorgung der aufgenommenen, verschiedenen Tierarten wie Hunde, Katzen, Meerscheinchen, Hasen, Degu und Vögel und die Nachversorgung über den verletzten Schwan - diese anmutigen und edlen Wasservögel werden bis zu 20 Jahre alt! Viele Tiere, die im Tierheim Villach als Auffangstation sind suchen ein neues Zuhause.
Bei den Vergabe-Nachkontrollen freuen sich alle über das Glück, dass unsere Schützlinge ein Zuhause in einem neuen Familienverband finden konnten.
Ein Dankeschön der Lehrerschaft, die im schulischen Unterricht den Besuch des Villacher Tierheim einbeziehen. Eine hochherzige Spende von € 90,- von den Schülern findet gute Verwendung für neuen Futterankauf. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit von Pinguin-Milchschnitten und Tieransichtskarten wurden die Schüler bedacht.

 
 

26.04.2007

Kater Moritz - glückliche Heimkehr!

Als Babykatze kam Moritz in die Familie von Nico und Magdalena nach Fürnitz. Der Schmerz war groß, als er im Oktober 2006 trotz intensiver Suche nicht gefunden wurde. Moritz ist ein 4-jähriger, kastrierter, schwarz-weißer Kater, sehr zugetan und kinderfreundlich. Wer kann uns Auskunft darüber geben, wo sich der Ausreißer die letzten 7 Monate aufgehalten hat. Die linke Vorderpfote ist rasiert deswegen wird vermutet, dass er bei einem Tierfreund war, der ihn aufgrund einer Verletzung zu einem Tierarzt brachte. Gut genährt kam er zurück und wurde mit großem Jubel und Hallo von der ganzen Familie begrüßt. Nachrichten erbeten an das Tierheim Villach, TelNr. 04242-54125.

 

23.04.2007

Schwanenpflege angesagt

Durch die Polizei Arnoldstein, Insp. Wakonig, wurde ein Schwan zur Tierärztin

Eva Paulitsch nach Feistritz/Drau gebracht. Das Tier hatte am linken Fuß einen eingewachsenen Draht, der von der Tierärztin entfernt wurde. Der angelegte Verband muss 10 Tage lang getragen werden. Die Tierrettung Villach holte am 17.04.07 den Schwan in Feistritz/Drau zur weiteren Pflege ins Tierheim Villach und die Tierpfleger. Nach 10 Tagen liebevoller und sorgfältiger Betreuung und Pflege wird dem Schwan „Martin“, wie er von den Tierpflegern getauft wurde, der Verband abgenommen und wieder seinem Element überlassen.

 

23.04.2007

Igelschutz ist Naturschutz - Winterruhe für stachelige Gesellen beendet!

Viele Igel wurden im Tierheim Villach medizinisch betreut, kosten- und arbeitaufwendig aufgefüttert. Sie wurden verletzt und untergewichtig aufgenommen und bedurften menschlicher Hilfe. Die Rettung war ein Akt des Mitgefühl und Engagement für das Tier als unser Mitgeschöpf. Wohlgenährt wurden die Igel, die Wildtiere sind, in ihrem angestammten Lebensraum (Wiesen und Hecken) zur Igelhochzeit und Fortpflanzungszeit wieder in Freiheit entlassen.

28.03.2007

Skandalöse Haltung eines Uhu-Pärchens
Ein aufmerksamer Tierfreund meldete dem Kärntner Tierschutzverein Villach im Gailtal eine Uhu-Haltung neben der viel befahrenen Hauptstraße. Es ergab sich, dass sich die Haltung auch neben einem Kinderspielplatz und einer Jausenstation befindet. Laut Auskunft der Behörde ist die Unterbringung der Vögel sehr schlampig und dreckig und außerdem mit unnötigem Stress durch den Straßenlärm und den Kinderspielplatz verbunden. An diesem Standort wird keine Genehmigung erteilt. Der Sachverständige, der ein Jagdkollege des Halters des Uhupärchen ist, bestätigte, dass der Standort völlig ungeeignet ist.

Nachdem weder der derzeitige Halter noch die vermutlichen Besitzer oder Vorbesitzer, die Jäger und Falkner sind, eine Genehmigung der Landesregierung besitzen, ist die Behörde dringend um eine Klärung zum Wohle der Tiere gefordert. Der Kärntner Tierschutzverein Villach erstattete die Anzeige wegen Vergehen Jagdgesetz und Bundestierschutzgesetz.

20.07.2006

Auto als Todesfalle

Bettlerhund von Tierfreundin gerettet

Bambi gerettet

06.07.2006

Gokart-Rennen in Villach

29.06.2006

Armer Bär


22.06.2006


Zu Artikel: Angeln nach Abenteuern in den Jungfischer-Camps vom 18.06.2006 

Fische sind leidensfähige Lebenswesen und schmerzempfindlich. Es wäre eher angebracht, die 7jährigen Kinder zur Tierliebe und Achtung vor dem Mitgeschöpf zu erziehen als zur Angelfischerei, die am Ende zum Töten führt. Ehrfurcht vor dem Leben ist gefragt!

04.05.2006 Vogelgrippe - Verlängerung der Stallpflicht

06.04.2006 Kaufen Sie keine Ostereier aus Tierquälerei

30.03.2006 Robbenmord - wie lange noch ?

23.03.2006 Hunde- und Katzenfelle aus China

16.02.2006 Vogelgrippe – Hysterie! Was stimmt wirklich?

 Mit Entsetzen sehen wir wie Menschen brutal mit den Tieren umgehen. Die geradezu katastrophalen Haltungsbedingungen sind Auslöser all dieser Krankheiten, egal ob Rinderwahnsinn, Schweinepest, Vogelgrippe. Das Gemetzel der Hühner, die wahllos in Säcken verstaut und lebend verbrannt werden. Grausamkeiten, die nicht zu überbieten sind. Fest steht, dass bis heute über 300 Millionen Hühner, Puten, Enten getötet wurden. Egal ob infiziert oder nicht! Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der „Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum Marktpreis erstattet. Alle verdienen wunderbar, der Konsument isst beruhigt weiter. Die Rechnung für alle Menschen gemachten Fehler bezahlen allein die Tiere. Nur, die Natur wird zurück schlagen. BSE, Vogelgrippe, SARS, Aids, Ebola, Klimakatastrophen usw. sind nur die Vorboten.  Die Menschen wollen es nicht hören, und somit auch nicht fair handeln, weil ja nur das Kaputtmachen, Ermorden, Abholzen, Qualzüchten usw. Geld, und zwar viel Geld bringt. Es geht um Millionen von Mitgeschöpfen, die unsagbare Leiden mitmachen. Den kompletten Artikel Vogelgrippe - was stimmt wirklich“ von Elisabeth Richter können Sie beim Kärntner Tierschutzverein, Pestalozzistr. 11, 9500 Villach, gegen Rückporto erhalten. Herr Dr. rer. nat. Stefan Lanka, einer der Wissenschaftler, hat in Interviews seine wissenschaftliche Meinung mitgeteilt. Näheres darüber finden Sie auf der Homepage  www.faktuell.de.  Weitere Information  unter www.initiative.cc.

16.02.2006 Tierschutz und Jagd

Der KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH hat aufgrund des Bundestierschutzgesetzes gültig ab 01.01.2005  eine Anpassung des Kärntner Jagdgesetzes beim Verfassungsdienst der Kärntner Landesregierung eingefordert. Im derzeit gültigen Jagdgesetz ist die Kettenhaltung von Hunden noch gestattet. Bisherige „weidgerechte“ Tätigkeiten sind nunmehr mit dem Bundestierschutzgesetz nicht mehr vereinbar, da die Tiere nicht in Angst und Schrecken versetzt werden dürfen. Detaillierte Informationen erhalten Sie beim Kärntner Tierschutzverein,  Villach, Tel. 04242/  25 8 90.

26.01.2006 Offener Brief an Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel

Lebendtiertransporte
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Dr. Schüssel!
Österreich hat derzeit die Präsidentschaft im EU-Vorsitz.
Der KÄRNTNER TIESCHUTZVEREIN VILLACH fordert, dass Tierschutz zum Thema gemacht wird und Verbesserungen angestrebt werden. Wir fordern, dass - in der von Ihnen anberaumten Tierschutzkonferenz am 30. März 2006 in Brüssel - Lebendtiertransporte einen eigenen Themenbereich erhalten, Tierschutz nicht ignoriert und der Quälerei ein Ende gemacht wird. 

Wann erfolgt endlich Schlachten am Ort der Erzeugung und Transport als Tiefkühlgut ???

29.09.2005 Geschmuggelter Graupapagei gefangen zwischen Paragraphen

Ein Graupapagei ist am 10.08.05 vom Zollamt beschlagnahmt worden und im Auftrag des Magistrates Villach für 40 Tage ins Villacher Tierheim in Quarantäne gegeben worden. Dieser wurde von einem geborenen Iraker in Syrien gekauft und unbefugt eingeführt. Der Vogel sollte ursprünglich weiter nach Malmö/Schweden verbracht werden. Der geschmuggelte Papagei ist wie ein Tierarzt feststellte männlich und 2-4 Jahre alt und wurde von den Tierpflegern im Tierheim Villach „Saddam“ getauft. Laut mehrmaliger Überprüfung durch den Amtstierarzt im Villacher Tierheim ist „Saddam“ gut genährt und gepflegt und gesund. Es ist eine Herzensangelegenheit des Kärntner Tierschutzvereines Villach den Graupapagei pfleglich tierschutzrechtskonform zu einem Partner unterzubringen um die amtlich verordnete Einzelhaft beenden zu können. Derzeit ist er im Dschungel des Zoll-, Tierschutz- und Artenschutzgesetzes unschuldig in Einzelhaft gefangen.  Wer ihn bei sich aufnehmen möchte und die Voraussetzungen des neuen Tierschutzgesetzes erfüllen kann, soll sich beim Kärntner Tierschutzverein Villach, Pestalozzistraße 11, 9500 Villach, Tel.Nr. (04242) 25890, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 09.30 bis 13.00 Uhr oder im Tierheim Villach, Pogöriacherstraße 102, 9500 Villach, Tel.Nr. (04242) 54 1 25, Montag bis Samstag von 13.00 bis 17.00 Uhr melden.

 

20.08.2005 Kärntner Woche - Heim ohne Vertrag

14.07.2005 Mode für den guten Zweck!

Sozial engagiert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule 1 unter Direktor Werner Walter. Bei einer sehenswerten Modenschau der H3C und H3B Klassen wurde für soziale Projekte gesammelt. Ana Blatnik, Ingo Mayer, Leo Prenner und Andrea Kanzian organisierten die Show. Ein Nutznießer der Veranstaltung, das Tierheim Villach, bedankt sich im Namen aller Tiere sehr herzlich für diese Initiative!

 

12.07.2005 Singvogelfang im Salzkammergut soll wieder erlaubt sein !?!

Der Singvogelfang soll im Salzkammergut wieder erlaubt werden. Dagegen protestiert der Kärntner Tierschutzverein Villach energisch. Derzeit liegt eine Ausnahmeregelung zur Begutachtung im Parlament. Die Begründung des ÖVP-Abgeordneten Ellmauer dass „der Singvogelfang im Salzkammergut hat eine lange,  gut 500jährige Tradition. Dies geschieht auch zum Schutz der Vögel vor Raubvögeln im Winter“ Diese Begründung entbehrt jeder Logik und ist mehr als lächerlich, zumal die Singvögel im Frühjahr aus den Volieren wieder in Freiheit gelassen werden, und durch den Volierenaufenthalt flugbehindert sind !!!

Über den genauen Wortlaut der Pressestelle des ÖVP-Parlamentsclubs können sie sich hier informieren:
OTS0310 5 II 0234 VPK0013 Mi, 29.Jun 2005
Parlament/ÖVP/Tierschutz/Singvögel/Ellmauer
ELLMAUER: SINGVÖGEL WERDEN IM SALZKAMMERGUT ARTGERECHT GESCHÜTZT
Rücktrittsaufforderung des Tierschutzvereines an Ministerin Rauch-Kallat "lächerlich" Wien, 29. Juni 2005 (ÖVP-PK) Eine klare Absage erteilte ÖVP-Abgeordneter Matthias Ellmauer heute, Mittwoch, der "lächerlichen Rücktrittsaufforderung" des Österreichischen Tierschutzvereines an Ministerin Rauch-Kallat wegen des Singvogelfanges im Salzkammergut. "Die Herrschaften sollten sich zuerst informieren und vor Ort die Sachlage begutachten, bevor sie so einen fachlichen und sachlichen Unsinn in die Welt setzen", so Ellmauer. **** Der Singvogelfang im Salzkammergut hat eine lange, gut 500jährige Tradition. Dies geschieht auch zum Schutz der Vögel vor Raubvögeln im Winter. Denn Raubvögel sind geschützt, haben sich dadurch stark vermehrt und ernähren sich in den Wintermonaten auch von Singvögeln. "Daher werden die Singvögel eingefangen und über den Winter artgerecht in Großvolieren gehalten, wo sie genügend Platz zum Fliegen haben und artgerecht mit Tannenzapfen und Gräsersamen ernährt werden. Im Frühling werden die Vögel dann wieder in die freie Natur entlassen", stellte Ellmauer klar. Nach dem oberösterreichischen Landesnaturschutzgesetz wird die Vogelhaltung in den Volieren vom Amtstierarzt laufend überprüft. "Es ist sicher kein Zufall, dass der Singvogelbestand und die Vielfalt im Salzkammergut von allen österreichischen Regionen am besten ist", fuhr Ellmauer fort. "Wer die Vögel in den Wintermonaten in ihren Großvolieren herumfliegen sieht, der kann hören und sehen, dass sie glücklich sind und artgerecht gehalten werden. Die Rücktrittsaufforderung an die Ministerin ist daher völlig unangebracht." (Schluss)

12.07.2005 Villacher Tierheim-Einziges bisher genehmigtes Kärntner Tierheim!

Der Kärntner Tierschutzverein Villach hat bisher als einziges Tierheim in Kärnten die Genehmigung zum Betrieb am Standort Villach, Pogöriacherstraße 102 von der Stadt Villach erhalten. Laut neuem Bundestierschutzgesetz, welches seit 01.01.2005 in Kraft ist, wurde der verlangte Antrag am 30.06.05 gestellt, und am 04.07.2005 bewilligt, da sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen gegeben sind.

29.06.2005 Offener Brief an die Fischer

Sehr geehrter Herr Prof. Mag. Blatnik! Alle Jahre wieder haben wir mit verletzten Schwänen aus der Drau und dem Seengebiet, die durch Angelhaken und Nylonschnüre und anderen Fischereiutensilien in schlimme Gefahr gebracht werden zu tun. Der jüngste Vorfall wurde uns vom Ossiacher See vermeldet, wo wir einen männlichen Höckerschwan mit der Villacher Tierrettung bergen mussten. Aus dem Maul hing eine Nylonangelschnur, die mit dem losen Ende um die Flügel gewickelt war. Das Röntgenbild zeigte einen 3 cm großen Haken in Höhe des 4. Halswirbels. Er konnte trotz tierärztlicher Hilfe nicht mehr gerettet werden. Es zeigt die Unachtsamkeit ihrer Mitglieder auf, die durch rücksichtslos liegen gelassene Schnüre die dadurch gehandicapten Tiere einem langsamen, grausamen Tod aussetzen. Die gehandicapten Tiere sterben einen langsamen, grausamen Tod. Wir fordern sie dringend auf ihre Mitglieder umgehend darauf hinzuweisen, dass sie nach § 35 des Fischereigesetzes die Ausübung des Fischfanges sach- und weidgerecht auszuüben haben. Bei der Ausübung des Fischfanges ist die Gefährdung auf andere Tierarten und Pflanzen oder auf Menschen zu vermeiden. Wir ersuchen sie dringend unsere Information ihren Mitgliedern weiterzugeben und dem Fischereigesetz entsprechend zu handeln ist.

13.06.2005 Frettchen herzlos ausgesetzt

12.06.2005 LESERBRIEF

zum Artikel „Tierschutzgesetz darf nicht gelockert werden" (Kärntner Krone, 08.06.05, Seite 10)
Rote Karte für Büro Ministerin Rauch-Kallat !!

Wegen Aufweichung des Bundestierschutzgesetzes wonach die Haltung von Wildtieren im Zirkus und der Singvogelfang im Salzkammergut wieder erlaubt werden soll protestiert der Kärntner Tierschutzverein Villach energisch. Im Zirkus wird das Mitgeschöpf Tier zum bloßen Objekt der Unterhaltung und Belustigung, vor allem den exotischen Wildtieren wird in der Manege ihre natürliche Würde genommen. Die Sendung Universum hat nicht umsonst die höchstenEinschaltquoten in der Tiere in freier Natur beobachtet und gefilmt werden. Der Frau Ministerin und Interessierten empfiehlt der Kärntner Tierschutzverein Villach das Buch „Zauber der Manege? – der grausame Alltag der Tiere im Zirkus, Tierschau und Delphinarium".